Trade Republic hat sein Krypto-Sortiment um Dogecoin (DOGE) erweitert. Damit können Kunden des Berliner Brokers laut einem Anbieterbeitrag der Handelsblatt Media Group nun aus mehr als 50 Kryptowährungen wählen, darunter Bitcoin, Ripple (XRP), Ethereum und Litecoin. Der Beitrag ist als Anzeige gekennzeichnet und stammt von einem Werbepartner in Kooperation mit dem Handelsblatt – die genannten Produktdetails sollten Anleger daher zusätzlich beim Anbieter selbst prüfen.
Das Wichtigste im Überblick:
- Trade Republic bietet Dogecoin jetzt zusätzlich zu über 50 weiteren Kryptowährungen an.
- Für den Handel fällt eine Fremdkostenpauschale von 1 Euro pro Transaktion zzgl. Spread an.
- Die Verwahrung übernimmt die BitGo Europe GmbH, ein Transfer auf externe Wallets ist möglich.
- Dogecoin gilt als inflationär, da die Coin-Menge unbegrenzt ist – der Kurs bleibt entsprechend volatil.
Trade Republic nimmt Dogecoin ins Krypto-Angebot auf
Nach Angaben des am 24. August 2026 veröffentlichten Beitrags ist Dogecoin nun über die App von Trade Republic handelbar. Der Broker, der über eine volle Banklizenz verfügt, ermöglicht damit Kauf und Verkauf von über 50 Kryptowährungen – zusätzlich zum bestehenden Angebot an Aktien, ETFs und Derivaten.
Neben Dogecoin listet der Beitrag unter anderem Bitcoin, Ripple (XRP), Ethereum und Litecoin als handelbare Coins. Für Transaktionen berechnet Trade Republic eine Fremdkostenpauschale von einem Euro zuzüglich eines variablen Spreads. Auch Sparpläne auf Kryptowährungen sind laut dem Anbieter möglich – ein Modell, das strukturell dem Zugang ähnelt, den etwa Sparkassen mit ihrem Krypto-Handelsangebot verfolgen.
Dogecoin: Meme-Coin mit speziellem Angebotsmodell
Dogecoin wurde 2013 ursprünglich als Scherz gestartet und basiert auf einem bekannten Internet-Meme. Aus der Spaßwährung ist laut dem Beitrag inzwischen eine ernstzunehmende digitale Währung mit großer Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken geworden – wie Dogecoin sich im breiteren Feld großer Kryptowährungen positioniert, ordnet auch dieser Vergleich ein.
Technisch unterscheidet sich Dogecoin von Bitcoin vor allem beim Mining: Über die Scrypt-Technologie lassen sich theoretisch unbegrenzt viele Coins schürfen, ein fixes Gesamtangebot existiert nicht. Das macht Dogecoin strukturell inflationär – je mehr Coins im Umlauf sind, desto stärker kann der Wert der einzelnen Einheit unter Druck geraten. Die zugehörige Community engagiert sich dabei auch abseits des Kurses, etwa mit einer Spendenaktion von fast 30.000 US-Dollar zur Unterstützung des jamaikanischen Bobteams bei den Olympischen Spielen.
Kauf, Verwahrung und Transfer über die App
Der Ablauf folgt dem üblichen Broker-Schema: Kontoeröffnung mit Verifizierung per Videoident, Einzahlung auf ein Verrechnungskonto per SEPA-Überweisung und anschließender Kauf über die Ordermaske. Für jede Transaktion wird die Fremdkostenpauschale von einem Euro zuzüglich Spread fällig, dessen Höhe laut Anbieter variieren kann.
Die erworbenen Dogecoins sowie andere Kryptowährungen werden nach Angaben des Beitrags bei der Verwahrstelle BitGo Europe GmbH gelagert. Wer die Coins lieber selbst kontrollieren möchte, kann sie inzwischen auch auszahlen lassen oder auf eine externe Wallet transferieren. Wie auch die regulatorischen Anforderungen an solche Funktionen europaweit aussehen, beleuchtet der Beitrag zur MiCAR-Pflicht für Krypto-App-Funktionen. Wie bei jeder Kryptoanlage gilt: Die Kurse können stark schwanken, weshalb nur Kapital investiert werden sollte, dessen Verlust verkraftbar ist.
Weitere Details zum Angebot und den Konditionen finden sich im Originalbeitrag von Handelsblatt.
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