Das Krypto-Jahr 2025 hat den Markt erneut durch eine Phase extremer Gegensätze geführt. Mit der Amtseinführung von Donald Trump, der sich frühzeitig als krypto-freundlicher Präsident positionierte, setzte zunächst eine Welle der Zuversicht ein. Diese Erwartungshaltung mündete in einer ausgeprägten Aufwärtsbewegung, die Bitcoin, Ethereum und zahlreiche vielversprechende Altcoins im Jahresverlauf auf neue Allzeithochs trieb. Im vierten Quartal folgte jedoch die deutliche Korrektur: Gewinnmitnahmen, eine vorsichtigere Geldpolitik und wachsende makroökonomische Risiken sorgten für einen spürbaren Rückgang der Kurse und einen Stimmungsumschwung am gesamten Kryptomarkt.

Bullishe Krypto News dominieren wieder das Bild
Gerade diese Bereinigung bildet für viele Marktbeobachter die Grundlage für ein mögliches Comeback im Jahr 2026. Die Überhitzung früherer Marktphasen wurde abgebaut, während strukturelle Faktoren wie institutionelle Nachfrage, regulatorische Klarheit und technologische Fortschritte weiter an Bedeutung gewonnen haben. Hinzu kommt ein überraschend robuster Jahresauftakt: Bis zum heutigen 16. Januar 2026 präsentiert sich der Kryptomarkt deutlich gefestigter als zum Jahresende. Wichtige Unterstützungszonen wurden zurückerobert und zahlreiche Analysten sehen Anzeichen für eine neue Rallye bei Bitcoin, Ethereum, Ripple und ausgewählten Altcoins.

Prognose zu Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co.
In diesem Krypto-News-Live-Ticker begleiten wir diese Entwicklung fortlaufend und ordnen die relevanten Impulse ein. Im Fokus stehen tagesaktuelle Prognosen, Marktanalysen und Einschätzungen von Analysten und Marktprofis zu Bitcoin, Ethereum, Ripple und weiteren Kryptowährungen. Ziel ist es, die aktuelle Marktdynamik transparent abzubilden und die Frage zu beleuchten, ob 2026 tatsächlich zum Durchbruchsjahr für den Kryptomarkt werden kann.
Neben dem Fokus auf die wichtigsten und bekanntesten Coins, berichten wir in regelmäßigen Abständen auch über neue Kryptowährungen, bei denen einige Marktbeobachter ein starkes Momentum zu sehen scheinen. Häufig wird in diesem Kontext aktuell etwa der Bitcoin Hyper (HYPER) Token genannt.
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Alternativen im Fokus
Der Trend hin zu neueren Kryptowährungen scheint weiter intakt. Das zeigt sich nicht zuletzt an der steigenden Nachfrage nach dem Bitcoin Hyper (HYPER) Token, so aktuelle Aussagen von Marktbeobachtern.
Kryptowährungen sind volatil. Ihr Kapital ist in Gefahr.
LMAX Group kooperiert mit Ripple und stärkt institutionelle Nutzung von RLUSD
Die institutionelle Nutzung von Stablecoins gewinnt weiter an Bedeutung. Die globale Cross-Asset-Handelsplattform LMAX Group hat eine mehrjährige strategische Partnerschaft mit dem Blockchain-Unternehmen Ripple angekündigt. Bestandteil der Vereinbarung ist eine Finanzierung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar sowie die Integration des Stablecoins Ripple USD (RLUSD) in die Handelsinfrastruktur von LMAX. Ziel ist es, den Einsatz tokenisierter Dollar-Lösungen im institutionellen Handel weiter auszubauen.
Konkret soll RLUSD künftig als zentrales Kollateral-Asset innerhalb der globalen LMAX-Plattform dienen. Institutionelle Marktteilnehmer erhalten damit die Möglichkeit, den Stablecoin für Cross-Collateralisierung und eine effizientere Margin-Nutzung über verschiedene Produktklassen hinweg einzusetzen – darunter Spot-Krypto, Perpetual Futures und CFD-Produkte. Beobachter werten den Schritt als weiteres Signal dafür, dass Stablecoins zunehmend als funktionales Bindeglied zwischen klassischem Handel und digitaler Infrastruktur etabliert werden.
Die Marktstimmung rund um Ripple bleibt derweil überwiegend konstruktiv, ohne dabei außergewöhnlich auszufallen. In einer aktuellen CoinGecko-Umfrage äußerten sich rund 79 Prozent der Teilnehmer bullish zur weiteren Ripple Prognose – ein Wert, der im historisch stark optimistischen Umfeld der XRP-Community nicht ungewöhnlich ist. In Kombination mit der institutionellen Partnerschaft deutet sich jedoch an, dass Ripple derzeit weniger durch kurzfristige Kursfantasie, sondern zunehmend durch infrastrukturelle Relevanz im professionellen Marktumfeld wahrgenommen wird. Ob man womöglich gerade jetzt Ripple kaufen sollte, wird weiterhin kontrovers diskutiert.
Leichtes Aufwärtsmomentum zum Wochenausklang – Bitcoin und Ethereum stabilisieren sich
Zum Freitagabend zieht das kurzfristige Momentum am Kryptomarkt wieder leicht an. Nachdem im Tagesverlauf offenbar einige Marktteilnehmer Gewinne realisiert hatten, zeigen sich Bitcoin und Ethereum auf Stundenbasis erneut fester. Beide Leitwerte verzeichnen aktuell ein Plus von rund 0,2 Prozent, was auf eine vorsichtige Rückkehr der Käufer hindeutet.
Bitcoin notiert dabei bei rund 94.872 US-Dollar und bewegt sich weiterhin innerhalb einer engen Handelsspanne. Die jüngste Konsolidierung wird von Analysten überwiegend als technisch gesund eingeordnet, nachdem der Markt in den vergangenen Tagen deutlich zulegen konnte. Auffällig ist, dass stärkere Abgaben bislang ausbleiben und Rücksetzer vergleichsweise schnell aufgefangen werden.
Auch bei Ethereum zeigt sich ein ähnliches Bild. Nach moderaten Gewinnmitnahmen stabilisiert sich der Kurs und folgt dem übergeordneten Markttrend. Insgesamt deutet die Entwicklung darauf hin, dass Anleger zum Wochenschluss eher abwartend agieren.
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Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen anhaltend starke Kapitalzuflüsse
Die Kapitalströme in börsengehandelte Krypto-Produkte senden weiterhin konstruktive Signale aus. Am gestrigen 15. Januar 2026 beliefen sich die Nettozuflüsse in Bitcoin-ETFs auf rund 100,2 Millionen US-Dollar und markierten damit bereits den vierten positiven Handelstag in Folge. Besonders auffällig war der Zufluss am Vortag: Am 14. Januar flossen mit rund 840,6 Millionen US-Dollar außergewöhnlich hohe Mittel in Bitcoin-basierte ETF-Produkte, was von Marktbeobachtern als klares Vertrauenssignal gewertet wird.

Auch Ethereum konnte von der wieder anziehenden Nachfrage institutioneller Investoren profitieren. Für den 15. Januar wurden Nettozuflüsse von rund 164,4 Millionen US-Dollar gemeldet. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, die darauf hindeutet, dass Anleger nicht nur den Bitcoin-Kurs im Blick haben, sondern zunehmend auch größere Positionen im Ethereum-Ökosystem aufbauen. Analysten sehen darin einen Hinweis auf eine breiter angelegte Positionierung innerhalb des Marktes.
In der Gesamtschau sprechen die anhaltenden Zuflüsse dafür, dass institutionelles Kapital zu Jahresbeginn wieder selektiv in den Kryptomarkt zurückkehrt. Zwar lassen sich daraus noch keine belastbaren Aussagen über einen langfristigen Trend ableiten, dennoch unterstreichen die Zahlen die aktuell robuste Nachfrage nach regulierten Krypto-Investmentvehikeln. Vor dem Hintergrund der jüngsten Markterholung werden ETF-Flows zunehmend als wichtiger Stimmungsindikator für die weitere Entwicklung von Bitcoin und Ethereum betrachtet.
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Marktdaten deuten auf zunehmende Portfolio-Diversifikation im Kryptomarkt hin
Aktuelle Marktdaten lassen vorsichtig erkennen, dass sich das Anlageverhalten vieler Krypto-Investoren zunehmend verändert. Neben etablierten Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum scheint das Interesse an einer breiteren Streuung innerhalb der Portfolios zuzunehmen. Beobachter sprechen von einer Phase, in der Marktteilnehmer verstärkt versuchen könnten, Risiken zu verteilen und neue Wachstumschancen jenseits der großen Standard-Assets zu identifizieren.
Auffällig ist dabei, dass nicht nur Large Caps in den Fokus rücken. Nach Einschätzung mehrerer Marktanalysten deutet einiges darauf hin, dass auch kleinere und jüngere Coins verstärkt Beachtung finden. Diese Entwicklung könnte auf die Erwartung zurückzuführen sein, dass sich in einem möglichen frühen Zyklusstadium überdurchschnittliche Renditen eher bei weniger etablierten Projekten ergeben. Entsprechend steigt die Bereitschaft, einen begrenzten Teil des Kapitals in höher volatile Marktsegmente zu lenken, so zumindest die Beobachtung einzelner Marktbeobachter.
Bestätigung scheint die These auch darin zu finden, dass sich neue Presale Coins wie Maxi Doge weiterhin großer Beliebtheit erfreuen.
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PlanB sieht Bitcoin am Beginn eines neuen Zyklus und bekräftigt langfristige Kursziele
Der bekannte Krypto-Analyst PlanB hat sich mit einer neuen Einschätzung zur aktuellen Marktlage zu Wort gemeldet und sorgt damit erneut für Aufmerksamkeit unter Anlegern. In einem Beitrag auf X richtet er den Blick auf die kommenden Jahre und stellt die Frage, ob sich der Markt bereits am Start eines neuen Aufwärtszyklus befindet. Grundlage seiner Analyse ist erneut das viel diskutierte Stock-to-Flow-Modell, das insbesondere für langfristige Bitcoin Prognose herangezogen wird.
Nach Darstellung des Analysten bewegt sich der Bitcoin-Kurs im laufenden Zyklus auf einem deutlich höheren Durchschnittsniveau als in der vorherigen Marktphase. Während der Zyklus zuvor im Mittel bei rund 34.000 US-Dollar lag, verortet PlanB den aktuellen Durchschnitt bei etwa 90.000 US-Dollar. Aus seiner Sicht spricht diese Entwicklung dafür, dass das Modell weiterhin greift und die übergeordnete Struktur des Marktes intakt ist. Entsprechend sieht er Bitcoin weiterhin auf einem langfristigen Pfad in deutlich höhere Bewertungsbereiche.
Mit Blick auf die Jahre 2026 und 2027 hält PlanB an seinen ambitionierten Zielzonen fest. Sein Modell deute darauf hin, dass sich Bitcoin schrittweise in einen Stock-to-Flow-Bereich zwischen 250.000 US-Dollar und bis zu einer Million US-Dollar bewegen könnte. Für das Erreichen dieser Region veranschlagt er einen Zeitraum von rund zwei Jahren. An seiner grundsätzlichen Überzeugung, dass der Markt dieses Szenario weiterhin zulässt, habe sich nach eigener Einschätzung nichts geändert – auch wenn kurzfristige Schwankungen und Rücksetzer weiterhin Teil des Zyklus bleiben dürften.
State Street startet Krypto-Plattform und setzt auf Tokenisierung für institutionelle Investoren
Während Kryptowährungen lange Zeit außerhalb des etablierten Finanzsystems entstanden und wuchsen, vollzieht sich aktuell eine stille, aber tiefgreifende Verschiebung innerhalb der globalen Kapitalmärkte. Große Finanzhäuser beginnen, Blockchain-Technologie nicht mehr nur zu beobachten, sondern gezielt in ihre Infrastruktur zu integrieren. Mit State Street positioniert sich nun ein zentrales Schwergewicht der Wall Street mit einer eigenen Digital-Asset-Plattform, wie aktuelle Krypto News zeigen – und setzt dabei klar auf die Tokenisierung klassischer Anlageprodukte. Nicht wenige sind der Auffassung, dass die Meldung einen signifikanten Einfluss auf die Krypto Prognose zahlreicher Coins haben könnte.
Der Fokus des neuen Angebots liegt weniger auf Kryptowährungen im engeren Sinne, sondern auf der digitalen Abbildung traditioneller Vermögenswerte. Ziel ist es, bestehende Prozesse rund um Verwahrung, Abwicklung und Interoperabilität effizienter zu gestalten und institutionellen Investoren einen regulierten Zugang zu tokenisierten Assets zu ermöglichen. Die Plattform soll als technologische Drehscheibe fungieren, über die verschiedene Blockchain-Anwendungen und Finanzsysteme miteinander verbunden werden können.
Bemerkenswert ist dabei die strategische Rolle von State Street im globalen Finanzgefüge. Als einer der größten Verwahrer von Fondsvermögen weltweit agiert die Bank meist außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung, besitzt jedoch erheblichen Einfluss auf Marktstrukturen. Entsprechend richtet sich das Projekt ausschließlich an institutionelle Kunden und wird schrittweise, abhängig von regulatorischen Freigaben, ausgerollt. Der Vorstoß verdeutlicht, dass die Blockchain-Integration längst nicht mehr experimentellen Charakter hat – vielmehr wird sie zunehmend als struktureller Baustein der zukünftigen Finanzarchitektur verstanden.
Dieser Beitrag wird laufend aktualisiert.
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