In diesem Beitrag
- Warum CZ an einen Bitcoin Supercycle glaubt
- Der Einfluss der US-Politik auf den Kryptomarkt
- Bitcoin Kursziele und langfristige Erwartungen
- Warum ein Supercycle den gesamten Kryptomarkt betrifft
- Keine Verbindung zu Trump: CZ stellt klar
- Vergangenheit, Vertrauen und ein Blick nach vorn
- Welche Rolle institutionelle Investoren künftig spielen könnten
- Warum Geduld für Bitcoin-Anleger entscheidend bleibt
- Warum Bitcoin langfristig allen Alternativen überlegen ist
Bitcoin steht erneut im Fokus der globalen Finanzwelt, denn eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Krypto-Branche meldet sich mit einer starken Prognose zu Wort. Changpeng Zhao, besser bekannt als CZ und Gründer von Binance, spricht offen über einen möglichen Bitcoin-Supercycle im Jahr 2026. Seine Aussagen sorgen für Diskussionen, weil sie das bekannte Vier-Jahres-Muster von Bitcoin infrage stellen. Gleichzeitig äußert er sich zu politischen Themen und stellt klar, dass es keine besonderen Verbindungen zwischen ihm, Binance und Donald Trump gibt. Dieser Artikel ordnet die Aussagen ein und zeigt, warum viele Anleger jetzt besonders aufmerksam sind.
Das Wichtigste im Überblick:
- CZ erwartet für 2026 einen Bitcoin-Supercycle und ein Ende des klassischen Vier-Jahres-Zyklus.
- Eine zunehmend krypto-freundliche Politik könnte Bitcoin langfristig weiter stärken.
- CZ weist politische Verbindungen zurück und betont den Fokus auf Bitcoin und Innovation.
Warum CZ an einen Bitcoin Supercycle glaubt
Changpeng Zhao geht davon aus, dass Bitcoin im Jahr 2026 einen sogenannten Supercycle erleben könnte, was eine deutliche Abweichung vom bisherigen Marktverhalten wäre. In der Vergangenheit folgte Bitcoin meist einem Vier-Jahres-Zyklus, der stark mit dem Halving verbunden war. Laut CZ könnten neue Rahmenbedingungen diesen Rhythmus jedoch aufbrechen. Besonders die wachsende Akzeptanz durch Regierungen und institutionelle Investoren spiele eine zentrale Rolle. Wenn große Staaten Bitcoin und Krypto grundsätzlich positiver gegenüberstehen, könnte das für eine anhaltend hohe Nachfrage sorgen. Diese Entwicklung würde den Markt stabilisieren und extreme Einbrüche seltener machen, was typisch für einen Supercycle ist.
Der Einfluss der US-Politik auf den Kryptomarkt
Ein wichtiger Punkt in CZs Argumentation ist die veränderte Haltung der US-Regierung gegenüber Kryptowährungen. Die Vereinigten Staaten zeigen sich zunehmend offen für digitale Assets, was weltweit eine Signalwirkung hat. Andere Länder könnten diesem Kurs folgen, weil sie wirtschaftliche Nachteile vermeiden wollen. Wenn Regulierungen klarer und fairer werden, steigt auch das Vertrauen großer Investoren. Genau dieses Vertrauen ist entscheidend, damit Bitcoin langfristig wachsen kann. CZ betont, dass politische Unterstützung nicht nur einzelnen Unternehmen hilft, sondern dem gesamten Markt zugutekommt. Dadurch könnten stärkere Kapitalzuflüsse entstehen, die einen langfristigen Aufwärtstrend begünstigen.
Bitcoin Kursziele und langfristige Erwartungen
Obwohl CZ keinen konkreten BTC-Preis für 2026 nennt, zeigt er sich sehr optimistisch für die langfristige Entwicklung. Er erklärt, dass es auf einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren gesehen relativ einfach sei, steigende Preise vorherzusagen. Andere bekannte Persönlichkeiten der Branche sind deutlich konkreter. So sprechen etwa der Ripple-CEO Brad Garlinghouse von 180.000 US-Dollar und Arthur Hayes sogar von 200.000 US-Dollar pro Bitcoin im Jahr 2026. Diese Zahlen zeigen, wie stark die Erwartungen im Markt sind. Auch wenn Prognosen immer mit Unsicherheiten verbunden sind, verdeutlichen sie die insgesamt bullische Stimmung.
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Warum ein Supercycle den gesamten Kryptomarkt betrifft
Bitcoin gilt weiterhin als Leitwährung des Kryptomarktes, weshalb seine Entwicklung großen Einfluss auf andere Coins hat. Steigt Bitcoin stark und nachhaltig, profitieren oft auch Altcoins von der positiven Stimmung. CZ weist darauf hin, dass ein Supercycle nicht nur kurzfristige Gewinne bedeutet, sondern eine strukturelle Veränderung des Marktes darstellen kann. Mehr Stabilität, höhere Liquidität und ein wachsendes Vertrauen könnten Innovationen fördern. Projekte hätten bessere Finanzierungsmöglichkeiten, während Anleger weniger von extremen Schwankungen abgeschreckt werden. Ein solcher Markt würde reifer wirken und neue Zielgruppen anziehen, die bisher gezögert haben.
JUST IN: Binance Founder CZ predicts Bitcoin will enter a supercycle this year. pic.twitter.com/7RRXo4TJmR
— Watcher.Guru (@WatcherGuru) January 23, 2026
Keine Verbindung zu Trump: CZ stellt klar
Neben seiner Bitcoin-Prognose äußerte sich CZ auch zu politischen Vorwürfen. Er stellte deutlich klar, dass es keine persönliche Beziehung zwischen ihm und Donald Trump gibt. Zwar sei die Trump-Familie im Kryptobereich aktiv, doch daraus lasse sich keine direkte Verbindung zu Binance ableiten. Auch die Investition der Abu-Dhabi-Firma MGX in Binance sei missverstanden worden. Die Zahlung erfolgte in einer Stablecoin, weil CZ bewusst mit Kryptowährungen arbeiten wollte und nicht mit Banken. Diese Klarstellung ist wichtig, um Spekulationen zu entkräften und den Fokus wieder auf den Markt selbst zu lenken.
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Vergangenheit, Vertrauen und ein Blick nach vorn
CZs Aussagen gewinnen auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Geschichte an Bedeutung. Nach seiner Haftstrafe im Jahr 2024 und der vorzeitigen Entlassung im September desselben Jahres zeigt er sich reflektiert, aber optimistisch. Er betont seine Dankbarkeit für die Begnadigung und konzentriert sich nun auf die Zukunft von BTC und Krypto. Seine Prognose für 2026 ist daher nicht nur eine Marktmeinung, sondern auch ein Zeichen für neues Vertrauen. Für Anleger bedeutet das, dass langfristige Perspektiven wichtiger werden könnten als kurzfristige Spekulationen. Bitcoin bleibt damit ein zentrales Thema für die kommenden Jahre.
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The denominator of ALL assets (fiat) is deteriorating. https://t.co/IEc0ZusJAJ
— Adam Kobeissi (@TKL_Adam) January 26, 2026
Welche Rolle institutionelle Investoren künftig spielen könnten
Ein weiterer wichtiger Faktor für einen möglichen BTC-Supercycle ist das wachsende Interesse institutioneller Investoren. Große Vermögensverwalter, Fonds und Unternehmen beschäftigen sich zunehmend mit Bitcoin, weil sie ihn als Absicherung gegen Inflation und politische Unsicherheiten sehen. Diese Akteure investieren meist langfristig und bewegen hohe Kapitalbeträge, was den Markt stabilisieren kann. Im Gegensatz zu privaten Anlegern reagieren sie oft weniger emotional auf kurzfristige Kursschwankungen. Dadurch könnten extreme Crashs seltener werden, was wiederum neues Vertrauen schafft. CZ geht davon aus, dass genau diese Entwicklung den Markt reifer macht und den Weg für nachhaltiges Wachstum ebnet.
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Warum Geduld für Bitcoin-Anleger entscheidend bleibt
Trotz aller optimistischen Prognosen mahnt die Geschichte von Bitcoin zur Geduld. Auch wenn ein Supercycle möglich ist, bleibt der Markt volatil und von externen Faktoren abhängig. Regulatorische Entscheidungen, wirtschaftliche Krisen oder geopolitische Spannungen können jederzeit Einfluss nehmen. CZ betont daher indirekt, dass langfristiges Denken wichtiger ist als kurzfristige Spekulation. Wer Bitcoin versteht, erkennt laut vielen Experten den Wert über mehrere Jahre hinweg. Gerade neue Anleger sollten sich nicht von schnellen Kursbewegungen leiten lassen. Ein ruhiger, strategischer Ansatz könnte sich langfristig als deutlich erfolgreicher erweisen.
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Warum Bitcoin langfristig allen Alternativen überlegen ist
Bitcoin gilt für viele Experten als die schlauste und einfachste Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen, weil regelmäßiges Kaufen unabhängig vom Preis den sogenannten Durchschnittskosteneffekt nutzt. Wer konstant Bitcoin kauft, reduziert das Risiko von Fehlzeitpunkten und profitiert über Jahre vom Wachstum des Netzwerks. Als sicherstes Computernetzwerk der Welt bietet Bitcoin zudem ein einzigartiges Maß an Stabilität und Vertrauen.
Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von rund 72 % bis 95 % zwischen 2015 und 2025 übertrifft BTC nahezu alle Anlageklassen deutlich. Altcoins und Memecoins liefern dagegen meist nur kurzfristige Gewinne, wobei über 90 % der Trader langfristig Geld verlieren. Viele dieser Projekte sind kurzlebig, risikoreich und verfolgen kaum nachhaltige Anwendungsfälle, sondern primär die Interessen ihrer Gründer.
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