Die Volatilität ist am Kryptomarkt deutlich zurückgegangen. Allerdings haben Anleger deshalb nicht unbedingt Grund zur Freude. Bitcoin bewegt sich nämlich seit Monaten um die 90.000 Dollar Marke und von einem starken Ausbruch nach oben fehlt jede Spur. Einige Anleger und Analysten erwarten sogar, dass der Bärenmarkt begonnen hat und die Kurse am Kryptomarkt noch deutlich tiefer fallen. Dabei könnten vor allem die nächsten zwei Tage entscheiden.

Warten auf den Zinsentscheid

Schon in Kürze findet eines der wichtigsten Ereignisse statt, das die Märkte heute und in den kommenden Tagen stark beeinflussen könnte. Die US-Notenbank Federal Reserve gibt den Zinsentscheid bekannt. Es werden zwar keine Anpassungen bei den Leitzinsen erwartet, allerdings reicht oft schon ein Satz des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell aus, um den Markt zu beeinflussen und in die eine oder andere Richtung zu treiben.

Auf verschiedenen Prognoseplattformen sind Nutzer davon überzeugt, dass die Zinsen auf dem aktuellen Niveau verharren werden. Allerdings braucht es keine Zinsanpassung, um den Markt anzutreiben oder dämpfen. Anleger warten gespannt auf die anschließende Pressekonferenz. Wenn Powell ein düsteres Bild für die Zukunft malt und die Rezessions- und Zinsängste wieder ankurbelt, reicht das, um Bitcoin wieder nach unten zu drücken. Im Umkehrschluss würden gute Nachrichten auch den Kurs über die 90.000 Dollar Marke treiben.


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Angst vor dem Shutdown

Noch stärker könnte allerdings ein möglicher Shutdown in den USA den Bitcoin-Kurs beeinflussen. Erst im Oktober des Vorjahres ist es zum längsten Shutdown der US-Regierung gekommen und nun sieht es stark danach aus, als würde es in dieser Woche erneut dazu kommen. Zwar war man sich über das Haushaltsbudget bereits einig, allerdings ist die Stimmung gekippt, seit Mitarbeiter der US-Einwanderungsbehörde ICE in der letzten Woche erneut einen Mann getötet haben.

Da das Budget auch zusätzliche Mittel für die ICE-Behörde vorgesehen hätte, sieht es nicht danach aus, als würde der Plan so durchgehen. Allerdings endet die Frist bereits am Freitag in dieser Woche, weshalb sich in den nächsten zwei Tagen abzeichnen könnte, ob es zu einer Erholung am Kryptomarkt kommt oder nicht.

Kommt es zum erneuten Shutdown, legen Behörden ihre Arbeit wieder nieder, Gehälter von Beamten werden nicht ausgezahlt, wodurch dem Markt Liquidität fehlt und auch wichtige Wirtschaftsdaten fehlen dann. Das führt dazu, dass institutionelle Investoren sehr vorsichtig mit Risiko-Assets wie Kryptowährungen umgehen. Ein weiterer Shutdown könnte den Kryptomarkt also nochmal unter Druck setzen.

Während Anleger bei Bitcoin und Co. den Zinsentscheid und den möglichen Shutdown abwarten, weichen viele Investoren auf Altcoins aus, die deutlich mehr Potenzial als Bitcoin haben. Dabei wird vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) immer wieder genannt, der laut Analysten schon bald durch die Decke gehen könnte.

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Investoren weichen auf Bitcoin Hyper aus

Während der breite Kryptomarkt in den letzten Monaten unter Druck geraten ist, könnte die Stimmung bei Bitcoin Hyper nicht besser sein. Hier wird eine Layer-2-Lösung entwickelt, durch die Funktionen moderner Blockchains wie Solana auch für Bitcoin zugänglich gemacht werden sollen. Das bedeutet neben schnellen und günstigen Transaktionen auch vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen und dApps.

Dadurch würden auch Bitcoin-Halter mit ihren Coins zusätzliche Renditen in Form von Zinsen erzielen können, wie man das von Ethereum, Solana und Co. schon lange kennt, etwa durch das Verleihen oder Staken der Coins. Das könnte den gesamten Kryptomarkt auf ein völlig neues Level heben und im Zentrum der neuen Hyper Chain steht der $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Da schon während des Presales Token im Wert von über 31 Millionen Dollar verkauft wurden, gehen Analysten davon aus, dass der $HYPER-Kurs nach dem Listing an den Börsen schnell explodieren könnte, da es sich schon jetzt um einen der erfolgreichsten Krypto Presales der letzten Jahre handelt.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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