Nach einem eher enttäuschenden Jahr 2025 ist XRP solide in das neue Handelsjahr 2026 gestartet. In den ersten zehn Tagen stehen bereits zweistellige Kursgewinne zu Buche, aktuell wird der Coin wieder etwas über der psychologisch wichtigen Marke von 2 US-Dollar gehandelt. Doch vielen Anlegern reicht das nicht. Gerade bei XRP ist das spekulative Interesse traditionell besonders hoch, Retail-Investoren träumen teils von extremen Kurszielen. Nun sorgt ein Experte mit einer gewagten These für Aufmerksamkeit: XRP könnte eine Rallye wie 2017 wiederholen.

Das Wichtigste im Überblick:

  • XRP zeigt aktuell eine Marktstruktur, die stark an 2017 erinnert.
  • Der Ausbruch aus der Falling-Wedge-Formation gilt als bullisches Signal.
  • Hohe Marktkapitalisierung erschwert heute eine extreme Vervielfachung des XRP-Kurses.
  • Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2, um Bitcoin technisch deutlich zu erweitern.
  • Über 30,3 Millionen US-Dollar im Presale zeigen bereits starke relative Nachfrage.
  • Der HYPER-Token profitiert direkt von Nutzung, Gebühren, Staking und Governance.

XRP vor historischer Rallye: Das steckt dahinter

Der Trader Steph Is Crypto argumentiert in einer neuen Analyse, dass sich das aktuelle Kursverhalten von XRP auffallend stark an der Marktstruktur von 2017 orientiert. Damals hatte der Coin über lange Zeit seitwärts konsolidiert, bevor es zu einer scharfen Korrektur kam, die in einer sogenannten Falling-Wedge-Formation endete. Dieses Muster gilt in der technischen Analyse oft als vorbereitende Phase für eine Trendwende. In 2017 war genau diese Struktur der letzte „Reset“, bevor XRP in eine explosive Aufwärtsbewegung überging.

Steph sieht heute nahezu dieselbe Abfolge: eine lange Seitwärtsphase, danach eine bereinigende Korrektur und schließlich eine zunehmend enger werdende Kursstruktur, in der der Verkaufsdruck sichtbar nachlässt. Seiner Interpretation nach ist diese Phase der Kompression ein Zeichen dafür, dass schwache Hände bereits aus dem Markt gedrängt wurden und das Angebot dünner wird. Entscheidend ist für ihn, dass XRP nun beginnt, aus dieser Formation nach oben auszubrechen, genau wie damals vor der großen Rallye.

Bullisch stimmt ihn vor allem die Kombination aus nachlassendem Abwärtsmomentum und dem technischen Ausbruch aus der Konsolidierungszone. In seinem Szenario könnte sich damit eine neue Expansionsphase ankündigen, in der die Dynamik ähnlich schnell zunimmt wie 2017.

XRP

2017 zeigte eindrucksvoll, wozu XRP in der Lage ist: Der Kurs stieg damals von zwischenzeitlich unter 0,25 US-Dollar bis auf rund 3,84 US-Dollar Anfang 2018. Das war eine der spektakulärsten Rallyes im gesamten Kryptomarkt. Würde sich ein ähnliches Szenario vom heutigen Niveau um 2 US-Dollar wiederholen, käme das einer historischen und extrem außergewöhnlichen Kursentwicklung gleich.

Allerdings steht einem solchen explosionsartigen Anstieg heute vor allem die bereits sehr hohe Bewertung im Weg. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 125 Milliarden US-Dollar ist XRP kein kleiner Herausforderer mehr. Solche Größenordnungen machen Vervielfachungen deutlich schwieriger.

Große Coins werden langsamer: Ist Bitcoin Hyper eine Alternative?

Parabolische Kursentwicklungen sind im Kryptomarkt deutlich seltener geworden, zumindest bei hochkapitalisierten Coins wie XRP. Mit zunehmender Marktreife, höherer Liquidität und stärkerer Regulierung verlaufen Bewegungen heute meist kontrollierter und weniger explosiv als in früheren Zyklen. Wer dennoch in kurzer Zeit überdurchschnittliche Renditen anstrebt, muss häufig höhere Risiken akzeptieren und sich in kleinere Marktsegmente wagen. Gerade neue Projekte und Low-Cap-Coins bieten noch das Potenzial für starke Kursanstiege.

Genau für diese Strategie könnte sich Bitcoin Hyper eignen. Das Projekt will Bitcoin aus seiner Rolle als reiner Wertspeicher lösen und erstmals zu einer leistungsfähigen Plattform für Anwendungen, DeFi und neue Finanzprodukte machen. Technisch setzt Bitcoin Hyper auf einen echten Layer-2-Ansatz: Transaktionen werden außerhalb der Haupt-Blockchain verarbeitet, gebündelt und über moderne Zero-Knowledge-Verfahren abgesichert an die Bitcoin-L1 zurückgespielt. Damit bleibt die Sicherheit von Bitcoin erhalten, während Geschwindigkeit und Flexibilität deutlich steigen.

Ein zentrales Element ist die Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert und parallele Verarbeitung erlaubt. Hinzu kommt eine spezielle Bridge, über die echte BTC auf Layer-1 hinterlegt und auf Layer-2 nutzbar gemacht werden, ohne auf zentrale Verwahrer angewiesen zu sein. Jeder Token auf der zweiten Ebene ist dabei kryptografisch durch echte Bitcoins gedeckt.

30,3 Mio. Dollar investiert: Jetzt günstig HYPER kaufen

Auch aus Marktsicht zeigt Bitcoin Hyper bereits relative Stärke. Über 30,3 Millionen US-Dollar sind schon in den Presale geflossen, mit jeder neuen Phase steigt der Tokenpreis weiter an. Frühe Käufer sehen dadurch bereits erste Buchgewinne, noch bevor der Token an Börsen handelbar ist.

Im Zentrum des Systems steht der HYPER-Token, der für Gebühren, Staking und Governance benötigt wird. Jede Aktivität im Netzwerk erzeugt Nachfrage nach HYPER, was den Token eng an die tatsächliche Nutzung koppelt. Das aktuell beworbene Staking mit hohen Renditen von 39 Prozent APY verstärkt den Anreiz zusätzlich. Sollte sich der Trend zu Bitcoin-Layer-2-Lösungen 2026 fortsetzen, könnte Bitcoin Hyper genau von dieser Bewegung profitieren. Damit könnte HYPER für spekulative Anleger eine spannende Ripple-Alternative sein.

Hier zum HYPER Coin

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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