Die führenden Prognosemärkte Polymarket und Kalshi bekommen Konkurrenz von der Krypto-Börse Gemini mit Titan und CFTC-Lizenz.
Krypto-Live-News Ticker jetzt:
Wir berichten live von den globalen und nationalen Krypto-Börsen und dem Parkett der Analysten und Vermögensverwalter. Heute haben wir wieder jede Menge Krypto-Nachrichten im Gepäck und schauen regelmäßig und in Echtzeit zu den Altcoin-Kursen in USD. Welche Meme-Coins sind endgültig Shit-Coins? Wo gibt es Lizenz-Gerangel in den USA? Was bedeutet die neue Treuhandbankenlizenz für Ripple? Fällt SWIFT jetzt endgültig weg? Tether steckt im Taumel, und kommt es wirklich zur Verstaatlichung der Goldreserven der Europäischen Union?
Zum Abschluss der Krypto Live News vom 14. Dezember 2025: Pentagon setzt auf Post-Quanten-Kryptografie
Alle Streitkräfte wurden in einem offiziellen Memo angewiesen, auf Post-Quanten-Kryptografie (PQC) umzustellen. Der Schutz militärischer Systeme und Kommunikationswege ist der Grund für die Anweisung des amtierenden Chief Information Officer (CIO), Katie Arrington. Angriffe durch Quantencomputer werden auch immer wieder für Kryptowährungen ins Gespräch gebracht.

Bisher werden Public-Key-Verfahren angewendet. Das gilt nicht nur für das Pentagon, sondern für viele andere Behörden und Einrichtungen rund um den Globus.
Doch mit dem Aufkommen neuer kryptografischer Standards und Algorithmen müssen die Mitarbeiter im Pentagon jetzt aufrüsten. Wird ein solcher Quantencomputer jemals fertig sein, und daran gibt es derzeit grundsätzlich keine Zweifel, lediglich der Zeitrahmen wird kontrovers diskutiert, könnten herkömmliche Computersysteme viel zu einfach zu knacken sein.
Mit auf mathematischen Problemen basierenden Verschlüsselungsalgorithmen sollen digitale Identitäten, die globalen Finanzsysteme, der heutige Internetverkehr, aber auch Behörden, Regierungen, Verteidigungssysteme und andere kritische Infrastruktur in Zukunft abgesichert werden.
Gerade erst hatte das Pentagon Eric Trump 620 Millionen USD Kredit für sein Start-up gegeben.

Sowohl die hochrangigen Führungskräfte des Kriegsministeriums als auch die Kommandeure der Teilzeit-Streitkräfte sollen ihre Systeme auf die neuesten Anforderungen umrüsten.
Dazu sollen Verzeichnisse für alle kryptografischen Verfahren in Organisationen eingeführt werden, darunter:
- nationale Sicherheitssysteme
- Geschäftsplattformen
- Waffenprogramme
- Cloud-Dienste
- mobile Geräte
- Zugriffskontrollsysteme
- IoT-Technologien
- unbemannte Systeme
- Betriebstechnologie
und mithilfe von Tests, Evaluierungen und Bereitschaftsmaßnahmen bewertet und anschließend aufgewertet werden.
Citadel befürchtet Schattenmarkt durch DeFi-Ausnahmeregelung
Citadel Securities, Teil von Citadel LLC, fordert die US-Börsenaufsicht SEC auf, für bestimmte DeFi-Protokolle eine eigene Kategorie mit Registrierungspflicht einzurichten. DeFi-Entwickler argumentieren schon länger, dass solche Pflichten das Ende der Branche bedeuten würden, und damit wohl auch das Ende der Anonymität von dezentralen Finanzplattformen.
Citadel Securities ist einer der weltweit größten Market-Maker und stellt Liquidität an den Finanzmärkten bereit. Der Brief an die SEC enthält teils brisante Forderungen, die den Markt von DeFi grundlegend beeinflussen und wahrscheinlich auch verändern könnten.
Käme es zur Pflicht einer Registrierung bei der SEC, würde das auch bedeuten, dass die Antragsteller sich als Krypto-Börse oder Krypto-Broker kennzeichnen lassen und damit einer Regulierung unterliegen.
Den Verantwortlichen von Citadel ist vor allem die Gefahr eines Schattenmarktes zu groß, denn aus ihrer Sicht entsteht eben dieser durch die gerade stark nachgefragten tokenisierten Aktien als Teil von RWA. Traditionelle Finanzinstitute lehnen weitestgehend die ihrer Meinung nach zu lockere Krypto-Regulierung der SEC ab, wohl auch aus Sorge um den eigenen Fortbestand.
Mit der entstandenen Lücke im Registrierungsgeflecht könnten Emittenten von Stablecoins gemeint sein, die unter dem kürzlich verabschiedeten Stablecoin-Gesetz der Regierung von Donald Trump erhebliche Einlagen annehmen dürfen und auch Kredite vergeben können. Die Kryptotechnologie soll stärker in die traditionellen Finanzmärkte integriert werden, so der Plan von US-Präsident Donald Trump.

Die SEC soll dafür ihre Aufsichtspflicht über den Kryptomarkt an die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) abgegeben haben. Über diesen Vorstoß verhandeln derzeit Senatoren in den USA. Unter dem SEC-Vorsitzenden Paul Atkins wurde gerade eine Deregulierungskampagne mit dem Namen Project Crypto gestartet, die die Ausnahme bestimmter regulatorischer Anforderungen für den Krypto-Sektor enthält.
In einem Schreiben vom Juli an SEC-Kommissarin Hester Peirce argumentierte die Risikokapitalgesellschaft Andreessen Horowitz, dass DeFi-Protokolle, die den Peer-to-Peer-Handel mit tokenisierten Aktien ermöglichen, von den Registrierungspflichten der SEC ausgenommen werden sollten.
Wenn sich DeFi-Börsen registrieren müssten, würden die Vorgaben den anonymen Handel mit Bitcoin & Co. verhindern. Selbstausführende Programme, Smart Contracts, können nicht einseitig abgeschaltet oder verändert werden, was den Regulierungsbestimmungen widersprechen würde.
Befürworter von DeFi und DeFi-Wallets sehen in dem Brief von Citadel an die SEC einen Frontalangriff auf die finanzielle Selbstbestimmung der Nutzer von dezentralen Plattformen.
Neues Handy, neue Wallet? Bei Xiaomi werden Krypto-Träume wahr!
Sie brauchen ein neues Handy und sind begeisterter Krypto-Händler? Hier könnte die Lösung kommen, denn SEI hat mit Xiaomi eine interessante Partnerschaft bekanntgegeben. Auf allen Xiaomi-Handys, zunächst auf Europa, Lateinamerika, Südostasien und Afrika beschränkt, gibt es demnächst eine vorinstallierte Krypto-Wallet.
Die Anmeldung geht ganz einfach, wenn man bereits eine Google- oder Xiaomi-ID hat. Mit der Lösung sollen Kryptowährungen noch stärker in den Mainstream gebracht werden, und zwar über ihnen bereits vertraute Login-Systeme, wie Jeff Feng, der Mitgründer von Sei Labs in einem Bericht betont.

Allerdings könnte es noch nicht ganz ausgereift sein, denn parallel zur Unternehmens-News von Sei Labs wurde ein 5 Millionen USD Förderprogramm angekündigt. Damit sollen Entwicklungen unterstützt werden, die auf mobile Blockchain-Funktionen für Endverbraucher ausgerichtet sind. Die Vorabinstallation der Krypto-Wallet auf allen Xiamoi-Handys soll ohne App-Download erfolgen und die wichtigen Krypto-Märkte umfassen.
Was genau damit gemeint ist, bleibt jedoch unklar. Mehr über die wirklich wichtigen Krypto-Märkte haben wir hier zusammengefasst:
- Krypto-Futures handeln: Alles, was Sie wissen müssen!
- Solana Meme-Coins: Wer ist gerade stark am Trenden?
- Neue Coinbase-Listings: Welche Coins kommen auf Coinbase?
- Krypto-Wallets ohne Verifizierung: An Best Wallet kommt keiner vorbei!

Bei Best Wallet handelt es sich nicht um einen Newcomer am Markt. Vielmehr ist die Web3-Wallet inzwischen fast schon überall Standard geworden, denn mit den exklusiven Zugängen zu neuen Coins gibt es hier viele Extra-Gewinnchancen. Außerdem gilt Best Wallet als extrem sicher und verfügt über zahlreiche Funktionen.
Metaverse-Coins am Ende – keiner will mehr kaufen und Mark Zuckerberg streicht Abteilung konsequent zusammen
Meta-CEO Mark Zuckerberg will kräftig sparen und hat sich dafür den einst so vielversprechenden Metaverse-Bereich ausgesucht. Laut Bloomberg-Bericht stehen Einsparungen von bis zu 30 % im Raum.
Schon im Oktober 2021 mit der Umbenennung von Facebook in Meta für den Mutterkonzern wollte der Gründer seinen Anlegern signalisieren, man entwickele sich weg von einem reinen Social-Media-Anbieter.
Zuckerberg sagte damals laut CNBC:
Das Metaverse ist die nächste große Herausforderung, genau wie die sozialen Netzwerke zu Beginn unserer Geschäftstätigkeit.
Die Bloomberg-Experten schätzen, dass die Budgetkürzungen vorwiegend bei den VR-Entwicklungen zu finden sein werden. Das Metaverse, wie einst geplant und angepriesen, steht möglicherweise vor seinen Scherben.

Wie in Berichten zu lesen ist, ist die Reality-Labs-Sparte von Meta Schuld an den Verlusten der vergangenen Monate. Über 70 Milliarden USD sind seit Ende 2020 weg, das mögen Aktionäre gar nicht und so kommt es jetzt, wie es kommen muss:
Das Metaverse steht möglicherweise vor seinem Aus
Die hohen Kosten für VR- und AR-Brillen und Hardware könnte ursächlich sein. Vielleicht waren die angebotenen Metaverse-Projekte nicht überzeugend genug. Schauen wir uns mal im übriggebliebenen Metaverse-Coin-Markt um!
Unter den Top 100 finden sich derzeit nach Marktkapitalisierung nur 4 sogenannten Metaverse-Coins, die jedoch teilweise auch in die Kategorie von AI Crypto Coins passen könnten.
Wie erwartet zeigen die folgenden Metaverse-Coins deutliche Verluste:
- RENDER Coin, 1,49 $, Minus 8,35 % in 7 Tagen.
- Stacks, STX, kostet heute 0,2806 $ und gibt über 6,23 % in 1 Woche nach.
- Virtuals Protocol, 1 VIRTUAL kostet 0,7742 $, verliert im Wochenverlauf aber über 10,84 %.
- Floki, auf Rang 99 nach Market Cap kostet heute 0,00004461 $. Der FLOKI-Kurs stürzt fast 6 % in 7 Tagen ab.
Die einst gehypten Metaverse-Coins The Sandbox (SAND) und Decentraland (MANA) sind abgeschlagen auf Rang 122 und 136. Beide ebenfalls mit deutlichen Kursrückgängen in der letzten Woche von 11 und 8 Prozentpunkten. Apecoin, APE, Rang 170 und Axie Infinity AXS nur noch Rang 175.
Unter den 1.000 obersten Metaverse-Coins befinden sich aktuell nur 4 Projekte auf die letzten 7 Tagen bezogen in der Gewinnzone. Auffällig hohe Renditen zeigen völlig unbekannte Metaverse-Coins, die vielleicht sogar nur Shit-Coins sind. GensoKishi Metaverse MV kann 22,40 % zulegen und hat Rang 1873.

Monavale MONA auf Rang 2338 kriegt ein Plus von 12,55 % hin und holoride RIDE nimmt bei Rang 2493 ein Plus von fast 14 Prozentpunkten mit. Doch wer kennt diese Coins?
Können die unbekannten Coins für die Wende im Metaverse-Drama sorgen, wenn sogar Mark Zuckerberg zurücksteckt und sich öffentlich eingestehen muss, dass die Entwicklungsabteilung nicht profitabel ist?
Es gibt auch Gegenstimmen im Markt, denn nicht jeder sieht den Versuch einer virtuellen Welt als gescheitert an, wie dieser Post auf Medium zeigt:
Das Metaverse scheiterte nicht, weil die Nutzer es ablehnten; es scheiterte, weil Meta ihnen nie einen überzeugenden Grund gab, überhaupt dort zu erscheinen.
Ob sich die als Metaverse-Coins gestarteten Projekt durchsetzen können oder sich gar erholen werden, kann nur die Zukunft zeigen. Alternativen für Anleger sind Meme-Coins, denn in diesem Segment gibt es gerade deutliche Zuwächse und viele spannende Krypto-Presales.
Die besten Presales für das Jahresfinale im Dezember 2025 – Das dürfen Sie nicht verpassen!
Die neuen Coins sind da und versprechen eine echte Aufholjagd im Presales-Markt.

An Bitcoin führt kein Weg vorbei und das betrifft auch den Sektor neuer Kryptowährungen, die wieder einmal von sensationellen Ankündigungen gepusht werden. Bitcoin Hyper, eine Bitcoin-Alternative für alle Anleger, die fest an die zukünftige Skalierbarkeit von Bitcoin glauben. Denn die Core-Blockchain von Bitcoin wird es zunehmend schwer haben, wenn nicht bald Lösungen für nachhaltiges Wachstum kommen.

$HYPER bringt mit ZK-Proofs die zweite Ebene rund um die ursprüngliche Bitcoin-Blockchain und macht Transaktionen ultraschnell.
Nicht warten, = hier gehts direkt zum Presale von Bitcoin Hyper
Meme-Coins sind stark wie nie, trotz allgemeiner Schwächen im Krypto-Sektor. DOGE to the moon – wird wohl nichts mehr. SHIB will DOGE vom Thron stoßen – wer es glauben will. ABER: PepeNode macht den Meme-Markt verrückt.

Während sich Jack Dorsey mit seinem Unternehmen Block Inc. nach Kräften bemüht, mehr Dezentralität ins Bitcoin-Mining zu bringen, rührt dieser PEPE-inspirierte Meme-Mining-Coin die Szene fast zu Tränen. Warum? Hier geht es um virtuelles Mining und satte Krypto-Rewards, die in die Wallets von Privatanlegern und Anfängern kommen, statt in die Kassen der Monopolisten.
Mining für jedermann – virtuelle Rigs warten bei PepeNode auf Anleger!
Krypto-Wallet News vom 14. Dezember: Bitget Wallet mit Ondo Finance auf der BNB Chain
Über 100 tokenisierte Aktien können Anwender demnächst auf der BNB Chain einführen. Möglich macht dies die aktuelle Kooperation zwischen der Bitget Krypto-Wallet und Ondo Finance, die mit der Partnerschaft den Zugang zum US-Markt stärken wollen.

Durch die Einführung der Angebote von Ondo Global Markets auf der BNB Chain sind über hundert tokenisierte US-Aktien und ETFs, beispielsweise Apple, Tesla, Nvidia und S&P 500, verfügbar. Die tokenisierten US-Wertpapiere sind direkt auf der Blockchain handelbar. Jeder Token ist durch zugrunde liegende Wertpapiere gedeckt und in der Krypto-Wallet von Bitget im RWA-Modell zu finden.
Die Wertpapiere liegen bei regulierten US-Verwahrstellen und sind so strukturiert, dass sich die Gesamtrendite durch Kursänderungen und reinvestierte Dividenden zusammensetzt.

Vorteile ergeben sich auch durch die Verwendung der dezentralen Liquiditätspools des Global Market Systems von Ondo, die direkt mit der Liquidität von traditionellen Aktienmärkten verbunden sind. Schon ab 20 USD, rund um die Uhr und an 5 Tagen werden die Vermögenswerte in USD gehandelt. Kunden benötigen kein Brokerkonto oder, wie bisher häufig üblich, herkömmliche Banken als Mittelsmänner.
Die BNB Chain beherbergt eine der größten und aktivsten globalen Nutzerbasen im Web3, erklärte Nathan Allman, Gründer und CEO von Ondo Finance.
Ondo Global Markets ist die weltweit größte Plattform für tokenisierte Aktien und ETFs und weist ein TVL von fast 400 Millionen USD auf. Das Handelsvolumen übersteigt 1 Milliarde USD. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Verschmelzung von traditionellen mit dezentralen Finanzdienstleistungen.
Viele Trendindikatoren zeigen den möglichen Weg des BNB-Coins in der Prognose.
Coinbase will Krypto-Prognosemarkt an sich reißen – Kalshi Kooperation angekündigt
CNBC berichtet, dass Coinbase in naher Zukunft über eine Kooperation mit Kalshi, der Nummer 2 für Krypto-Prognosemärkte, Wetten auf künftige Krypto-Ereignisse anbieten will. Noch sind die Nachrichten nicht vollständig bestätigt, zunächst wurde über einen Insider berichtet. Es könnte aber in der nächsten Woche zu einer offiziellen Ankündigung kommen, sagt die unbekannte Quelle bei CNBC.
In den Vorhersagemärkten, nicht nur auf Kryptowährungen bezogen, steckt viel Potenzial und immer mehr Anbieter wollen ein Stück vom Kuchen abhaben. Coinbase geht ebenfalls, zumindest, wenn man der Quelle glauben kann, diesen Weg und bereitet sich genau wie die Winklevoss-Zwillinge mit der Krypto-Börse Gemini darauf vor, neue Marktanteile ins Boot zu holen.
Der auf Coinbase angebotene Krypto-Prognose-Bereich soll von Kalshi betrieben werden. Die Nummer 2 im Sektor macht enormen Druck auf Polymarket, bisher unangefochtener Platzhirsch bei allen Formen von Vorhersagen. Warum kommt es zu diesem doch recht unerwarteten Boom von Krypto-Börsen in den Prognosemarkt einzusteigen?

Neben der zu erwartenden Liquidität dürften auch die Bären Schuld sein, denn die haben sprichwörtlich bei den derzeitigen Marktbewegungen die Oberhand. Leider, denn es kommt wohl dieses Jahr nicht mehr zur lang ersehnten Altcoin-Season oder einem plötzlichen Crypto Bull Run.
Verraten hat sich übrigens Jane Manchun Wong, eine bekannte und erfolgreiche Silicon-Valley-Forscherin sowie App-Entwicklerin, mit einem Beitrag auf X, der zeigen soll, wie das Prognose-Dashboard bei Coinbase aussehen wird.

Allerdings gab es schon in den vergangenen Wochen Gerüchte über einen solchen Plan. Mit Kalshi ist es Coinbase wohl gelungen, einen besonders starken Partner an die Hand zu bekommen. Denn nach Polymarket, Marktführer bzw. NOCH der Marktführer, holt Kalshi mit irrer Geschwindigkeit auf und setzt die bekannte Plattform von Polymarket unter Druck. Zwar ist die Partnerschaft mit Coinbase nicht exklusiv, dennoch dürfte der Wettbewerb spannend werden.
Bei den Prognosemärkten setzen Anwender einen geringen Betrag auf ein Ja-oder-Nein-Ereignis. Bei falscher Vorhersage ist das Geld weg, bei dem genauen Eintreten des vorhergesagten Ereignisses gibt es das eingesetzte Geld mit Gewinn zurück. Abhängig von der Quote kann sich das zwar lohnen, doch sind viele Ereignisse über die verwendeten Smart Contracts in ihrer maximalen Gewinnsumme begrenzt.

Wer lieber auf physische Altcoins setzt, kann sich bei uns im Prognose-Bereich von 99Bitcoins informieren. Hier eine Auswahl von Experten-Krypto-Prognosen bis 2030:
XRP um die Welt – Wird Ripple jetzt endgültig in den Krypto-Himmel befördert?
Ripple und Circle erhielten am Freitag die vorläufige Genehmigung zur Gründung nationaler Treuhandbanken durch die US-Bankenaufsicht der USA, die OCC. Das Office of the Comptroller of the Currency erteilt diese beiden Lizenzen zunächst unter Vorbehalt an die beiden Krypto-Unternehmen.
Mehr Details in der ganz aktuellen 99Bitcoins Ripple-Prognose 2025

Anträge von BitGo, der Krypto-Börse, Paxos, dem Stablecoin-Emittenten, und Fidelity Digital Assets, dem Vermögensverwalter, sind ebenfalls bearbeitet worden. Auch sie erhielten zunächst ebenfalls nur unter Vorbehalt eine Lizenz zur Umwandlung ihrer staatlichen Treuhandbanklizenzen in nationale Lizenzen. Sie können damit landesweit in den USA tätig werden.
Neue Marktteilnehmer im Bundesbankensektor sind gut für Verbraucher, das Bankwesen und die Wirtschaft“, sagte Jonathan V. Gould, Leiter des Office of the Comptroller of the Currency.
Quelle: OCC
Was sind nationale Treuhandbanken?
Zunächst ist es sinnvoll, dass diese Lizenzen an die Unternehmen aus dem Krypto-Sektor gehen, denn nur so können digitale Vermögenswerte in die klassische Bankeninfrastruktur integriert werden. Bisher ist lediglich die Krypto-Plattform von Anchorage Digital mit der nationalen Lizenz als Treuhandbank für digitale Vermögenswerte ausgestattet.

Die Lizenz bedeutet, dass, sofern die Aufsichtsbehörde die Genehmigungen final erteilt, die Unternehmen ihren Betrieb aufnehmen dürfen und beginnen können, Krypto-Verwahrdienste anzubieten. Das gilt für Privatpersonen wie für Unternehmen.
Was es nicht bedeutet: Die Lizenz gibt den Unternehmen nicht die Erlaubnis, Bareinlagen von Kunden entgegenzunehmen oder Kredite zu vergeben.
Seit 2021, nach einer Änderung der Vergaberichtlinien der OCC, gab es eine regelrechte Flut von Anträgen auf Treuhandbanklizenzen. Vor allem die starke Verbreitung von Stablecoins und digitale Lösungen für grenzüberschreitende Zahlungen stehen in direktem Zusammenhang mit der Antragsflut. Die Unternehmen wollen die neuen Lizenzen nutzen, um neuartige Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Die jetzt erteilten vorläufigen Genehmigungen gab es trotz heftiger Kritiken und Bedenken verschiedener Organisationen wie der ICBA, der Independent Community Bankers of America.
Die ICBA forderte das OCC auf, die Prüfung der Anträge, unter anderem für die Ripple National TR Bank, zu verschieben. Als Grund wurden erhebliche politische und rechtliche Bedenken genannt, und zwar in Bezug auf die treuhänderischen Tätigkeiten der Antragsteller.
EXTRA-TIPP: Die besten dezentralen Krypto-Börsen für Ripple und andere Altcoins im Vergleich!
In Korea wird über WON-Stablecoins gestritten
Die Bank von Korea und die zuständige Finanzdienstleistungskommission FSC sind sich uneins, wie es mit den WON-gekoppelten Stablecoins weitergehen soll, genauer gesagt, wer dafür zuständig ist. Beide Institutionen wollen die Kontrolle über die Ausgabe und der aktuelle Streit führt nun zu Verzögerungen bei der Vorlage des zweiten Teils des Gesetzentwurfs zu virtuellen Vermögenswerten.
Korea gilt als wichtige Drehscheibe im asiatischen Kryptomarkt und die Regulierungen in dem Land könnten wegweisend für andere Staaten sein. Eigentlich galt der 10. Dezember als Frist, um den Gesetzentwurf durchzubringen. Das Datum wurde von der Demokratischen Partei Koreas am 1. Dezember festgelegt.
Das koreanische Bankengesetz verbietet Banken außerdem, mehr als 15 % der Anteile an nichtfinanziellen Unternehmen zu besitzen, was tendenziell zu einer Trennung von Finanzwesen und Industrie beiträgt.
Die Ausgabe der an den Won gekoppelten Stablecoins soll, Plänen der Zentralbank des Landes nach, von einem Konsortium erfolgen. Die Zentralbank will zudem, dass Banken einen Anteil von 51 % an Stablecoins halten. Diesen Vorstoß lehnt die FSC jedoch ab und äußert Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität, wenn mehrere Banken Stablecoins kontrollieren.

Zurückzuführen sind die derzeitigen Diskussionen vor allem auf die großen Unterschiede im koreanischen Gesetz zwischen Finanzdienstleistungen und Banken. Es könnte ein langwieriger Diskussionsprozess folgen, was weitere Gesetze verzögert oder dazu führt, dass andere eingereichte Vorlagen vorrangig bearbeitet werden.
Wahnsinn – nimmt uns die EZB Gold weg und verstaatlicht es? Was passiert mit Bitcoin?
Die Deutschen lieben Bargeld und Gold, da gibt es keine Zweifel dran. Jetzt könnten aber viele Besitzer von Goldmünzen und Barren sowie Schmuck unter Zugzwang geraten, denn es gibt heftige Diskussionen um eine Verstaatlichung unserer Goldbestände. Die Debatte um die Nationalisierung der Goldreserven in der EU gewinnt immer wieder an Dynamik und gerät unter dem Trudel geopolitischer Spannungen erneut in den Mittelpunkt.
Grund dafür sind die finanziellen Ungleichgewichte und das dürfte auch klar sein, die Tatsache, dass viel Gold in privaten Tresoren lagert, von dem
- die private Bank nichts weiß
- das möglicherweise nicht versteuert oder sogar
- mit Schwarzgeld gekauft wurde und womöglich auch noch
- unbemerkt von allen Finanzinstituten lagert
An diese ungenutzte Liquidität könnten die Mitgliedsstaaten der EU über die EZB nun ran, denn es gibt strategische Beratungen über eine Priorisierung im Vermögensmanagement. Am Ende würde es aber vor allem mehr staatliche Kontrolle bedeuten, wenn Regierungen wegen steigendem Druck durch unausgeglichene Haushalten, auf das Geld der kleinen Leute zugreifen können.

Die systemischen Risiken zeigen sich nicht in allen Mitgliedsstaaten auf dem gleichen Niveau. Bei einer Risikoanalyse aller EU-Mitgliedsstaaten sticht Italien besonders negativ hervor. Hier könnte es als Erstes zur Nationalisierung von privaten Goldreserven kommen.
Das Land vereint beträchtliche Goldbestände mit strukturellen wirtschaftlichen Schwächen, die politische Anreize für Maßnahmen zum Schutz der Vermögenswerte schaffen.
Um sich etwas von dieser nicht so geringen Möglichkeit der Verstaatlichung abzulenken, blicken wir jetzt zunächst auf den BTC/USD-Kurs.
Aktuell kostet 1 BTC, auch als digitales Gold bezeichnet und möglicherweise der bessere Wertspeicher angesichts der laufenden Gespräche, 89,093,24 $. Das Wochenplus nur bei 0,15 %, im Tagesverlauf gab Bitcoin leicht nach. Nach derben Verlusten für den gesamten Sektor ist BTC wie viele Altcoins nicht gerade die Vorzeige-Kryptowährung, wie wir es in der Vergangenheit häufig gewohnt waren.

Russland ist nach China der zweitgrößte Gold-Produzent der Welt. Über 300 Millionen Tonnen Gold kommen aus Putins Machtapparat, der gerade die Goldminen verstaatlicht hat. Auch in Russland geht man aktuell auf die Suche nach privaten Goldbeständen, von denen die Zentralbank nichts weiß. Folgt also bald ein europäisches Modell?
Die wahrscheinlich verrückteste Bitcoin-Prognose liegt bei 50 Millionen USD bis 2041 für 1 BTC. Wer in Bitcoin investieren will, sollte dies bald tun und sich vielleicht dafür sogar von dem ein oder anderen Goldbarren im Safe trennen. Risiken sind damit natürlich auch verbunden, also Do Your Own Research!
Warum Sie 99Bitcoins vertrauen können
99Bitcoins wurde 2013 gegründet und verfügt über ein Team von Experten, deren Erfahrung bis in die Anfänge der Kryptozeit zurückreicht.
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