November, wie schnell die Zeit vergeht. Das könnte auch für Bitcoin gelten, denn in 38 Monaten droht das Aus.

Kommt am Ende der aktuellen Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump der große Knall an den Krypto-Märkten? Was passiert, wenn sich der mächtigste Mann der Welt verabschiedet?

Das Wichtigste in Kürze:

  • Per Gesetz ist eine dritte Amtszeit von Präsident Donald Trump ausgeschlossen.
  • Wer soll dann übernehmen? Sein Sohn Eric Trump, oder doch Elon Musk?
  • Sind die USA wie geplant bis dahin die globale Krypto-Hauptstadt?
  • Stürzen die Krypto-Märkte beim Abgang des polarisierenden Präsidenten zusammen?
  • Ist jetzt die perfekte Zeit, um Bitcoin zu kaufen? Sollte jeder in BTC investieren?

Quelle

Make America Great Again with Bitcoin

Wie schnell ist ein Jahr vorüber, Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Vor einem Jahr hat die Welt gebannt in die USA geschaut und darüber gerätselt, ob es Donald Trump tatsächlich gelingen würde, ins Weiße Haus zurückzukehren. 

Die Antwort ist inzwischen da und mit ihr auch eine besonders offene Phase für Kryptowährungen. Make America Great Again with Bitcoin müsste eigentlich der Slogan heißen, den sich Trump zu eigen gemacht hat. Denn ohne Kryptos geht in dieser Amtszeit offenbar wenig. 

Neben Zöllen und Zinsen sowie Frieden und Fight Fight Fight sind es vor allem die Kryptowährungen, die die zweite Amtszeit von Trump prägen. Viel hat er sich vorgenommen, einiges bereits umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Nicht alle Entscheidungen waren nach dem Geschmack der anderen Staaten, einige waren auch in den eigenen Kreisen höchst umstritten. 

Die Begnadigung von CZ, dem Binance-Gründer, durch den Präsidenten zog weitreichende Kreise, und jetzt heißt es sogar, die Krypto-Börse Binance könnte ins US-Geschäft zurückkehren. Eric Trump, der Sohn von Präsident Trump, reist durch Asien und bereitet Krypto-Deals vor. Dann folgt der Vater und tütet gleich reihenweise fast schon historische Deals ein, unter anderem mit China über seltene Erden. 

Zu Hause druckt der gerade leicht wieder steigende Trump-Coin $TRUMP Millionen und noch mehr Millionen USD, um diese großzügig in die präsidialen Krypto-Wallets zu spülen. Soweit die Gegenwart und ein seichter Ausblick auf die nächsten Wochen und Monate. Kommen wir jetzt zur Zukunft von Trump, den USA und Bitcoin. Denn die Säulen, auf denen das neue Krypto-Universum aufgebaut wird, sind wackelig. 

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Was passiert mit Bitcoin in 38 Monaten?

In 38 Monaten endet die laufende Präsidentschaft von Donald Trump, und das ist, soweit Stand heute, fix. Sollte es dem über 80 Jahre alten Politiker nicht gelingen, für eine weitreichende Gesetzesänderung zu sorgen, ist dann definitiv Schluss mit MAGA. Ob mit oder ohne Bitcoin, wird sich zeigen. Stellen wir uns einfach das Szenario mal heute vor:

  • Präsident Trump richtet bewegende Worte des Abschieds ans Volk: Bitcoin-Kurs sinkt?
  • Donald Trump übergibt das Zepter an Elon Musk: Bitcoin-Kurs explodiert und DOGE to the moon?
  • Wochen vor dem Ende der 2. Amtszeit korrigieren die Krypto-Börsen nach unten: Binance und Coinbase vor dem Aus?
  • Der Nachfolger steht bereit und gilt als Krypto-Gegner, will Reformen rückgängig machen: Ethereum tot und Ripple nur noch ein Shit-Coin?
  • Der US-Präsident ruft zum Boykott auf, es kommt zu Aufständen: Gold steigt, Altcoins verlieren deutlich an Wert?

Man könnte diese Liste beliebig weiterführen, die Ängste sind da und können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die derzeitige Bullenphase der Kryptowährungen vor allem von den Aktivitäten und Entscheidungen des amtierenden Präsidenten der USA, Donald Trump, geprägt ist. Fehlt es an dieser positiven Unterstützung, könnten die Krypto Prognosen zu schwarzen Löchern werden und die Handelsplätze zu Krypto-Beerdigungen. 

In 38 Monaten droht ein ganz düsteres Szenario, wenn es Präsident Trump bis dahin nicht gelingt, die Säulen seiner Krypto-Weltmacht so sicher einzubetonieren, dass, egal was und vor allem wer auf den Präsidentenstuhl folgt, daran nicht gerüttelt werden kann. 

Was bedeutet das für Anleger?

Die zweite Amtszeit von Donald Trump wird aller Voraussicht nach auch seine letzte sein. Für Anleger bedeutet diese Aussicht vor allem, sich auf die neue Situation rechtzeitig einstellen zu müssen. Händler können ihr Depot robust aufstellen, aber auch jetzt in Kryptowährungen investieren, um von den positiven Markteinflüssen zu profitieren. Mit angemessenem Risikomanagement und resilientem Portfolio besteht so die Möglichkeit, in dieser außergewöhnlichen Zeit den maximalen Profit herauszuholen.

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Paul Schröder
Paul Schröder

Paul ist hauptberuflicher Content-Writer mit einem Schwerpunkt auf Kryptowährungen und Finanzthemen. Seine Leidenschaft für Krypto begann 2016, als er seinen ersten Bitcoin für rund 900 Dollar kaufte. Seitdem hat er sich immer wieder intensiv mit dem Markt beschäftigt. 2024 machte er... Mehr lesen

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