Der Kryptomarkt zeigt sich zuletzt in einer klaren Schwächephase, geprägt von massiven Abgaben und einer deutlichen Korrektur über zahlreiche Segmente hinweg. Bitcoin rutscht deutlich unter die Marke von 100.000 US-Dollar, während viele Altcoins noch stärkere Rückgänge verzeichnen. Auch XRP liefert kein Zeichen von relativer Stärke, verliert innerhalb einer Woche rund zehn Prozent und hat in drei Monaten etwa ein Viertel seines Werts eingebüßt.
In diesem Umfeld flammt nun erneut deutliche Kritik auf. Laut einem Experten gehört XRP nämlich zu den „schlimmsten Kryptos“.
Das Wichtigste im Überblick:
- XRP zeigt deutliche Schwäche, Korrektur setzt sich fort.
- Analyst wirft XRP ein permissioned Modell ohne echte Dezentralität vor.
- Ripple kontrolliert laut Kritik die Validator-Listen und damit das Netzwerk.
- XRPs Konsens basiert auf Vertrauen statt spieltheoretisch gesicherter Anreize.
- PepeNode nutzt ein digitales Mining-Spiel mit wachsender Belohnungsstruktur.
- Gamifizierte Mechaniken schaffen ein dynamisches Ökosystem mit hohen Rewards von 600 Prozent APY.
- Der starke Presale-Zufluss von über 2 Mio. US-Dollar deutet auf steigendes Interesse hin.
XRP am Ende? Ripple scheitert bei Dezentralität
In einem neuen Post auf X formuliert der Krypto-Experte Justin Bons eine besonders scharfe Kritik am Kernmodell von XRP. Er argumentiert, dass das Projekt, ähnlich wie Stellar, strukturell nicht die Anforderungen erfüllt, die Marktteilnehmer typischerweise mit echter Dezentralisierung verbinden. Der Angriffspunkt liegt dabei nicht im technischen Aufbau oder der Open-Source-Natur des Codes, sondern im grundlegenden Konsensmechanismus. Bons bewertet diesen Ansatz als „permissioned“, weil Validatoren auf einem vertrauensbasierten Modell beruhen und nicht auf ökonomischen oder kryptografischen Anreizen.
Falsely claiming decentralization is one of the worst offenses:
XRP & XLM are among the worst, as they are both permissioned, while ETH L2s can censor & steal!
Putting users & investors at risk; these chains replace incentives with trust
Calling that "decentralized" is a lie!
— Justin Bons (@Justin_Bons) November 16, 2025
Aus dieser Perspektive verschwinden zentrale Merkmale, die Blockchain-Netzwerke normalerweise widerstandsfähig machen: Die Sicherheit entsteht nicht durch ein verteiltes, spieltheoretisch abgesichertes Validator-Netzwerk, sondern durch Vertrauen in ausgewählte Akteure. Bons warnt, dass dadurch Risiken für Nutzer und Investoren entstehen, da Zensur oder Eingriffe theoretisch leichter möglich wären. Besonders kritisch sieht er die öffentliche Kommunikation, die aus seiner Sicht Dezentralität suggeriert, obwohl das technische Design diese nicht zuverlässig gewährleistet.
Justin Bons knüpft mit seiner aktuellen Kritik direkt an eine ausführliche Analyse aus dem Dezember 2024 an. Damals stellte er in einem umfassenden Thread die Grundarchitektur des XRP-Ledgers infrage und bezeichnete das Projekt als „zentralisiert und permissioned“. Der zentrale Vorwurf lautete: Die Kontrolle über das Netzwerk liege faktisch bei der Ripple-Foundation, da diese über die sogenannten Unique Node Lists (UNLs) bestimme, also über jene Validatoren, die überhaupt am Konsens teilnehmen dürfen.
1/25) Ripple is centralized & permissioned, contrary to the claims made by its executives
XRP is misleading investors by lying about its decentralization
The foundation has total control over the network!
Attracting retail buyers with such false claims is straight-up fraud! ⚠️
— Justin Bons (@Justin_Bons) December 2, 2024
Bons argumentierte, dass das XRP-Ökosystem keinen vertrauenslosen Mechanismus wie Proof-of-Work oder Proof-of-Stake verwendet, sondern auf Proof-of-Authority hinausläuft. Validatoren werden nicht über ökonomische Anreize gesteuert, sondern über Vertrauen, das wiederum an vorgegebene Listen geknüpft ist. Diese UNLs seien historisch von Ripple kuratiert, dynamisch anpassbar und könnten jederzeit zentral geändert oder bereinigt werden. Damit bleibe die Entscheidungsgewalt in der Praxis bei einer einzigen Institution.
Nothing screams “Decentralization” like a corporation dumping a 100% premined coin on a routine schedule while the CEO & executive team buy jets, yachts & houses in the Hamptons.
How anyone thinks $XRP “is the future” blows my mind. Chain runs on 35 corporate approved nodes. 🤦♂️ https://t.co/q3P8Oiy6Hk
— Jared Tate ©️ (@jaredctate) November 1, 2025
Auch Jared Tate formuliert eine scharfe Kritik an der Struktur von XRP. Er bemängelt, dass ein vollständig vorab erzeugter Tokenbestand regelmäßig von einer zentralen Institution verkauft werde, während Führungskräfte immer reicher werden. Regelmäßige Unlocks der XRP Token belasten den Markt und machen lediglich die Early-Adopter reich. Diese Kombination widerspreche jeder Vorstellung von Dezentralität. Zudem verweist auch Tate auf die geringe Anzahl an „corporate approved“ Validator-Nodes, die seiner Ansicht nach ein weiteres Indiz für ein stark zentralisiertes Netzwerk darstellen.
Krypto-Tipp: 600 Prozent Rendite mit Mine-2-Earn – das bietet PepeNode
XRP bleibt trotz aller Kontroversen ein fester Bestandteil der Community, doch die Diskussionen drehen sich eben auch immer wieder um mögliche Risiken und strukturelle Unsicherheiten. Parallel dazu richtet sich der Blick vieler spekulativer Anleger regelmäßig auf neue Coins, die mit frischen Narrativen und hohen Ausschüttungen locken. Besonders spannend werden dabei Modelle, die passive Rewards versprechen. Der folgende Krypto-Presale bietet aktuell dank Mine-2-Earn noch über 600 Prozent APY.
PepeNode positioniert sich im November 2025 in einem Marktumfeld, das von Unsicherheit geprägt ist. Während viele Memecoins eine rein spekulative Note wählen, entsteht hier eine Struktur, die spielerische Elemente mit einem nachvollziehbaren Belohnungssystem verknüpft. Wer spielerisch Geld verdienen möchte, findet hier eine Chance.
Im Zentrum von PepeNode steht ein vollständig digitales Mining-Prinzip, das traditionelle Hürden wie Hardwarekosten oder Stromverbrauch eliminiert. Statt physischen Geräten kommt eine simulierte Serverumgebung zum Einsatz, in der Miner-Nodes virtuelle Rechenleistung generieren. Dieses Setup wirkt wie ein strategisches Manager-Spiel, in dem verschiedene Upgrades, Konfigurationen und Kombinationen direkte Auswirkungen auf die Erträge haben. Jede Node verfügt über eigene Eigenschaften, beeinflusst die Hashrate und eröffnet zusätzliche Bonusstufen. Leaderboards, Belohnungen in mehreren Token und kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeiten verstärken den spielerischen Charakter von Mine-2-Earn.
Besonders attraktiv ist im laufenden Presale das Staking-Modell, das mit einer außergewöhnlich hohen Jahresrendite von mehr als 600 Prozent punktet. Über 2,1 Millionen US-Dollar wurden schon investiert. Wer hier dabei sein möchte, besucht die Website, verbindet das Wallet und führt dann einen Token-Swap durch. Bereits am morgigen Tag folgt die nächste Preiserhöhung, womit Buchgewinne aufgebaut werden können.
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