Die zunehmende institutionelle Adoption von Kryptowährungen entfaltet große Fantasie im Markt. Wenn etablierte Finanzinstitute und Zahlungsdienstleister auf Blockchain-Technologie setzen, treffen neue Strukturen auf bestehende, globale Kundenstämme. Genau deshalb sorgt die jüngste Ankündigung von Swift für besondere Aufmerksamkeit. Als zentraler Knotenpunkt des internationalen Zahlungsverkehrs steht Swift im Herzen des Finanzsystems.
Entsprechend intensiv werden nun Gerüchte diskutiert, ob Technologien aus dem Krypto-Sektor, etwa rund um Ripple oder XRP, dabei eine Rolle spielen könnten. Ist SWIFT der näcshte Meilenstein für XRP?
Das Wichtigste im Überblick:
- Swift integriert Blockchain-Ledger und modernisiert globale Zahlungsinfrastruktur für tokenisierte Werte.
- Über 30 Banken entwickeln mit Swift ein interoperables, reguliertes Ledger-System.
- Gerüchte um Ripple und XRP nehmen zu, konkrete Bestätigungen fehlen bislang.
- Swift signalisiert institutionelle Blockchain-Adoption, ohne Partnerschaft mit Ripple zu bestätigen.
- Bitcoin Hyper sammelt rund 30 Millionen Dollar und zeigt starke Presale-Nachfrage.
- Layer-2 mit starker Solana-Technologie erweitert Bitcoin um schnelle, programmierbare Funktionen für Zahlungen.
- HYPER-Token ermöglicht Gebühren, Staking und Interaktionen innerhalb des Layer-2-Netzwerks von Bitcoin.
Swift setzt auf Blockchain-Ledger
Swift ist das zentrale Nervensystem des globalen Zahlungsverkehrs. Das Netzwerk verbindet mehr als 11.000 Finanzinstitute in über 200 Ländern und sorgt seit Jahrzehnten dafür, dass grenzüberschreitende Zahlungen zuverlässig, sicher und standardisiert abgewickelt werden. Swift selbst bewegt kein Geld, sondern stellt die technische Infrastruktur, über die Banken Zahlungsanweisungen austauschen. Genau diese Rolle will Swift nun weiterentwickeln.
Im September 2025 kündigte Swift bereits an, seine bestehende Infrastruktur um ein blockchain-basiertes, gemeinsames Ledger zu erweitern. Vorgestellt wurde das Projekt auf der Finanzkonferenz Sibos 2025 in Frankfurt. Das Ziel ist es, tokenisierte Werte künftig direkt zwischen Finanzinstituten bewegen zu können, in Echtzeit und rund um die Uhr.
Kern des Vorhabens ist ein gemeinsames, verteiltes Register, das Transaktionen zwischen Banken aufzeichnet, ordnet und validiert. Dieses Ledger basiert auf Blockchain-Technologie und nutzt Smart Contracts, um Regeln, Kontrollen und Compliance-Anforderungen direkt in die Zahlungsprozesse einzubetten. Entwickelt wird zunächst ein Prototyp gemeinsam mit Consensys. Von Beginn an ist das System auf Interoperabilität ausgelegt, also auf die Anbindung bestehender Bankensysteme ebenso wie neuer digitaler Netzwerke.
Wichtig ist dabei: Swift versteht das Ledger nicht als Ersatz für bestehende Zahlungswege, sondern als Ergänzung. Das neue System soll eng mit Swifts Messaging, APIs und dem ISO-20022-Standard verzahnt werden. Dadurch entsteht eine Infrastruktur, die klassische Stärken wie Sicherheit, Resilienz und regulatorische Konformität mit den Vorteilen von Blockchain-Technologie verbindet.
Gerüchte um Swift und Ripple: Was ist dran?
Seit der Ankündigung von Swift, ein eigenes blockchain-basiertes Ledger aufzubauen, mehren sich in der Krypto-Community die Spekulationen. Vor allem auf Krypto-Twitter wird nun diskutiert, ob Swift dabei auf bestehende Technologien wie den XRP Ledger oder Lösungen von Ripple zurückgreifen könnte. Hintergrund ist Ripples klare Positionierung im Bereich grenzüberschreitender Zahlungen. Bestätigt ist bislang jedoch nichts.
🚨SWIFT IS BUILDING A BLOCKCHAIN LEDGER
SWIFT has launched a blockchain-ledger project, sparking speculation over whether it could involve the $XRP Ledger or #Ripple tech. Nothing is confirmed yet. pic.twitter.com/LXc9ABD3V1
— Coin Bureau (@coinbureau) December 14, 2025
Die Ripple- und XRP-Community ist allerdings auch dafür bekannt, neue Entwicklungen schnell mit eigenen Narrativen zu verknüpfen. Immer wieder entstehen Spekulationen, die sich im Nachhinein nicht bestätigen. Auch in diesem Fall gibt es bislang keinerlei Hinweise auf eine konkrete Zusammenarbeit zwischen Swift und Ripple.
Unabhängig davon unterstreicht die Ankündigung von Swift jedoch einen wichtigen Trend: Die institutionelle Adaption von Blockchain-Technologie schreitet voran. Ob der XRP-Ledger dabei eine Rolle spielt, erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.
Krypto-Tipp: Bringt Bitcoin Hyper Zahlungen zu BTC?
Bitcoin wurde ursprünglich als Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk konzipiert. Ziel war es, digitale Zahlungen direkt zwischen zwei Parteien zu ermöglichen, ohne Banken oder Intermediäre. In der Praxis hat sich jedoch ein anderes Narrativ durchgesetzt. Bitcoin wird heute vor allem als Wertspeicher genutzt, vergleichbar mit digitalem Gold. Gründe dafür sind begrenzte Kapazitäten und vergleichsweise langsame Transaktionen. Mit Layer-2-Technologien könnte sich dieses Bild jedoch verändern. Sie versprechen schnellere, günstigere Zahlungen, ohne die Sicherheit von Bitcoin zu gefährden.
Im aktuellen Marktumfeld rücken Krypto-Presales wieder stärker in den Fokus, vor allem dann, wenn bereits früh messbare Nachfrage erkennbar ist. Genau hier fällt Bitcoin Hyper auf. Der laufende Vorverkauf hat im Dezember 2025 bereits knapp 30 Millionen US-Dollar eingesammelt und zählt damit zu den größten Presales dieses Zyklus.
Im Kern zielt Bitcoin Hyper darauf ab, Bitcoin funktionaler und vielseitiger zu machen, ohne dessen Grundprinzipien anzutasten. Statt eine neue Blockchain zu schaffen, setzt das Projekt auf eine zusätzliche technische Ebene. Die Bitcoin-Blockchain bleibt das stabile Fundament für Sicherheit und Wertaufbewahrung. Darüber wird eine Layer-2-Struktur aufgebaut, die speziell für Geschwindigkeit, niedrige Kosten und programmierbare Anwendungen ausgelegt ist. Dabei nutzt das Team bewusst die Vorteile der Solana-Virtual Machine.
Auf dieser zweiten Ebene können Anwendungen entstehen, die auf dem Bitcoin-Mainnet kaum realisierbar wären. Dazu zählen schnelle Transfers, automatisierte Prozesse oder komplexere Interaktionen, wie sie aus DeFi-Umgebungen bekannt sind. Bitcoin fungiert dabei weiterhin als Absicherung im Hintergrund, während die Layer-2 die operative Arbeit übernimmt. Das Ziel ist ein lebendigeres Bitcoin-Ökosystem. Dies würde dann Nachfrage nach Bitcoin und HYPER gleichermaßen bedingen.
HYPER günstig im Presale kaufen
Eine zentrale Rolle spielt der HYPER-Token. Er wird für Gebühren, Netzwerkfunktionen und Interaktionen benötigt. Zusätzlich bietet das Projekt eine Staking-Option, die aktuell mit rund 40 Prozent Rendite beworben wird. Da der Preis alle paar Tage steigt, können Anleger jetzt noch Buchgewinne aufbauen.
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