Der Bitcoin-Kurs ist auch in der letzten Woche wieder nicht vom Fleck gekommen und die neue Woche startet ebenfalls mit starker Zurückhaltung. Während Bitcoin Probleme hat, über die 90.000 Dollar Marke zu steigen, kann sich auch Ethereum nur fortbewegen. Zwar ist es inzwischen gelungen, die 3.000 Dollar Marke nachhaltig zu überschreiten, eine weitere Rallye wird im aktuellen Marktumfeld allerdings schwierig. Dennoch gibt es auch Indikatoren, die darauf hindeuten, dass Ethereum bald ein neues Allzeithoch erreichen könnte. Einige davon sind sogar ziemlich treffsicher.

Russell 2000 am Allzeithoch

Der Russell 2000 ist ein US-Aktienindex, der die Kursentwicklung von rund 2.000 kleineren börsennotierten Unternehmen (Small Caps) abbildet. Er gilt als wichtiger Barometer für die wirtschaftliche Grundstimmung, weil kleine Unternehmen viel stärker auf Veränderungen in Zinspolitik, Konsumverhalten und Finanzierungskosten reagieren als große Konzerne im S&P 500 oder Nasdaq.

Wenn der Russell 2000 stark steigt, werten Analysten das häufig als Zeichen dafür, dass die Marktteilnehmer mit wachsender Liquidität, einer Verbesserung der Wirtschaftslage oder bevorstehenden Zinssenkungen rechnen. Steigt der Index hingegen kaum oder fällt, deutet das oft auf Unsicherheit, Rezessionssorgen oder eine angespannte Kreditlage im Markt hin. Dadurch spielt der Russell 2000 eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Erwartungen an zukünftige Marktphasen, etwa Risk-on- oder Risk-off-Perioden, frühzeitig zu erkennen.

Die Tatsache, dass der Russell 2000 in der Vorwoche ein neues Allzeithoch erreicht hat, ist für viele Analysten ein Indiz dafür, dass auch Ethereum bald neue Höchststände erreichen könnte. Analysten zeigen auf, dass es hier in der Vergangenheit schon oft eine Korrelation gegeben hat. Das ist auch kein Wunder, da eine steigende Risikobereitschaft eben auch bedeutet, dass Anleger eher bereit sind, Kryptowährungen zu kaufen.

Dieser Indikator alleine reicht zwar nicht, um von bullishen Ethereum-Prognosen auszugehen, allerdings gibt es auch zahlreiche weitere Hinweise, die für steigende Kurse bei der zweitgrößten Kryptowährung der Welt sprechen.

Wale kaufen im großen Stil

Wale können die Kursentwicklung eines Assets zwar genauso wenig vorhersagen wie Kleinanleger, dennoch werden ihre Krypto-Prognosen höher gewichtet, da sie es sind, die das große Geld in den Markt bringen und damit die Kurse auch stärker beeinflussen. Aktuell zeigt sich, dass Wale jeden kleinen Rücksetzer nutzen, um Ethereum zu kaufen, weshalb der Kurs auch nicht mehr unter die 3.000 Dollar Marke rutscht.

Woche für Woche nehmen Wale hunderte Millionen Dollar in die Hand, um dem Kursverfall bei Ethereum entgegenzusteuern. Neben Wallets, deren Besitzer man nicht kennt, wird auch Tom Lee nicht müde, mit seinem Unternehmen BitMine $ETH zu kaufen. Inzwischen besitzt BitMine mehr als 3 % aller $ETH, wobei das Unternehmen noch auf 5 % aufstocken möchte, was weitere Kapitalzuflüsse bedeutet.

Entscheidendes Kursniveau erreicht

Ein Blick auf die Vergangenheit zeigt außerdem, dass Ethereum aktuell ein entscheidendes Kursniveau erreicht hat. Der Ether-Kurs bewegt sich nahe um den Preis, bei dem Wale eingestiegen sind, die über 100.000 $ETH halten. Wie der nachfolgende Chart deutlich macht, ist es dazu erst viermal gekommen und immer folge darauf ein steiler Kursanstieg.

Aktuell herrscht zwar noch Zurückhaltung, da am Freitag der Zinsentscheid der Bank of Japan ansteht und viele Analysten einen Kursrutsch erwarten, der damit einhergehen soll, danach könnte es aber schnell bergauf gehen. Auch wenn einige Analysten einen Crash auf 900 Dollar erwarten, deutet aktuell vieles darauf hin, dass Ethereum im kommenden Jahr ein neues Allzeithoch erreicht, das weit über dem bisherigen liegt. Deutlich höhere Renditen werden aktuell allerdings beim neuen Bitcoin Hyper ($HYPER) erwartet.

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Anleger setzen auf Bitcoin Hyper

Ethereum hat den Kryptomarkt für immer verändert und ist dabei, auch die traditionelle Finanzbranche zu revolutionieren. Ethereum liefert die Grundlage für den dezentralen Finanzmarkt, der bisher für Bitcoin kaum zugänglich war, da die ältere Blockchain über deutlich weniger Möglichkeiten verfügt. Mit Bitcoin Hyper soll sich das nun ändern.

Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die an der Solana Virtual Machine als Ausführungsschicht anknüpft, wobei die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks allerdings nicht aufgegeben wird. Wer seine Bitcoin auf die neue Hyper Chain bridget, bekommt dort vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen, dApps und vielen Möglichkeiten, die Coins aktiv zur Renditegenerierung einzusetzen, anstatt nur auf steigende Kurse zu hoffen.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Bitcoin Hyper erweitert die Funktionen von Bitcoin und könnte sich daher als echter Gamechanger für den gesamten Markt erweisen. Im Zentrum steht der $HYPER-Token, der nicht nur für Transaktionsgebühren, sondern auch für Liquidität, Staking und Governance benötigt wird. Aktuell ist $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich, sodass es sich hier um eine der seltenen Gelegenheiten handelt, von Anfang an bei einem Altcoin dabei zu sein, der sich langfristig einen Platz in den Top 50 der größten Kryptowährungen sichern könnte. Für frühe Investoren würde das extrem hohe Renditen bedeuten.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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