Der Kryptomarkt erholt sich langsam wieder vom Schock der letzten Wochen. Nachdem Bitcoin fast ohne Pause von 126.000 Dollar auf 80.000 Dollar gefallen ist, steigen die Kurse nun langsam wieder. Inzwischen notiert die digitale Leitwährung wieder bei 91.000 Dollar. Während Anleger sich in den meisten Fällen wieder über steigende Kurse freuen, sind Nutzer der südkoreanischen Börse Upbit geschockt. Die Börse wurde Opfer eines Hackerangriffs. Immer mehr Nutzer weichen daher auf Selbstverwahrung ihrer Coins aus, etwa durch die Best Wallet.
36,8 Millionen Dollar gestohlen
Wer im Krypto-Space unterwegs ist, muss äußerst vorsichtig sein. Zu viele Fälle von Hackerangriffen sind inzwischen schon bekannt geworden. Während es auch Privatpersonen immer wieder trifft, die etwa auf falsche Links klicken oder ihre Coins gutgläubig an Fake-Börsen verschicken, sind vor allem die Wallets mit den ganz großen Beständen häufig Opfer von Hackern. Dazu zählen natürlich in erster Linie Kryptobörsen, da hier die meisten Coins liegen.
In diesem Jahr gab es bereits einen Angriff, bei dem Coins im Wert von über einer Milliarde Dollar gestohlen wurden. Diesmal ist der Schaden nicht ganz so hoch. Bei der südkoreanischen Börse Upbit wurden Coins aus dem Solana-Netzwerk im Wert von 36,8 Millionen Dollar gestohlen.
🚨JUST IN: KOREAN EXCHANGE UPBIT HACKED!
About $36.8M was drained on the #Solana network in an attack at 04:42 KST, hours before #Upbit disclosed the incident.
The exchange says all user losses will be fully covered from its own reserves. pic.twitter.com/gVGvZhj15u
— Coin Bureau (@coinbureau) November 27, 2025
Die Börse hat schnell reagiert und Bestände an Cold Wallets transferiert, um Schlimmeres zu verhindern. Dennoch bleibt der Schaden immens. Vor allem der Image-Schaden, der neben den finanziellen Einbußen mit einem solchen Angriff einhergeht.
Kundengelder werden zurückgezahlt
Geht es nach den Betreibern, haben Anleger keinen Grund zur Sorge. Die Kundengelder sollen aus den Rücklagen des Unternehmens zurückgezahlt werden. Außerdem wurde ein Teil der gestohlenen Coins bereits eingefroren. Die Börse hat sich direkt an die Kunden gewendet und versichert, dass ihre Gelder sicher sind.
UPBIT DISCLOSES 54B KRW ($36M) HACK ON SOLANA NETWORK, WILL COVER ALL CUSTOMER LOSSES: BLOG pic.twitter.com/GEm7sSmYnJ
— Aggr News (@AggrNews) November 27, 2025
Ein- und Auszahlungen wurden fürs Erste gestoppt, wodurch dem Unternehmen natürlich ein zusätzlicher finanzieller Schaden entsteht. Außerdem machen bereits Meldungen die Runde, dass es zu großen Preisdifferenzen zwischen einzelnen Coins auf Upbit und anderen Börsen kommt, da Arbitrage-Bots nicht mehr laufen würden.
Best Wallet schützt Investoren
Der Angriff zieht also einen Rattenschwanz nach sich, der weit über den Schaden von 36,8 Millionen Dollar hinausgeht. Der Fall macht einmal mehr deutlich warum Selbstverwahrung von Coins so wichtig ist und weshalb Anbieter wie die Best Wallet so beliebt sind.
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Die kostenlose Software Wallet ermöglicht es Nutzern, ihre Kryptowährungen selbst zu verwalten, um sich so vor Hackerangriffen auf Börsen zu schützen. Immerhin gibt es zahlreiche Beispiele, bei denen Kunden jahrelang nicht oder gar nicht mehr an ihre Gelder gekommen sind, wenn eine Börse angegriffen und dadurch insolvent wurde.
Mit dem Best Wallet Token ($BEST) kommt nun auch der offizielle Coin zur Wallet auf den Markt, der für Anleger eine einmalige Gelegenheit bieten könnte. Der $BEST-Token ist aktuell nämlich noch im Vorverkauf erhältlich und schon jetzt wurden fast 18 Millionen Dollar investiert. Analysten erwarten daher, dass der Kurs nach dem Börsenlisting durch die Decke geht. Allerdings endet der Vorverkauf schon in wenigen Stunden und bereits morgen erfolgt der Handelsstart an den Börsen.
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