Die neue Woche startet mit vorsichtigem Optimismus am Kryptomarkt. Der Bitcoin-Kurs hat die 89.000 Dollar Marke angetestet, auch wenn eine Stabilisierung hier noch nicht gelungen ist. Das macht Hoffnung, dass auch die psychologisch wertvolle 90.000 Dollar Marke bald wieder nachhaltig überschritten werden könnte. Die Woche ist aber auch von Feiertagen geprägt und das Jahr neigt sich dem Ende zu. In dieser Zeit sollten Anleger keine großen Sprünge mehr erwarten. Es gibt aber auch einiges zu beachten.

Institutionelles Kapital fehlt

Die letzten Jahre hatten am Kryptomarkt wenig mit dem zu tun, was man aus früheren Bullruns gekannt hat. Die Euphorie ist diesmal komplett ausgeblieben, auch wenn Bitcoin ein neues Allzeithoch von 126.000 Dollar erreicht hat. Zwar haben sich die Krypto-Prognosen vieler Analysten bis vor zwei Monaten noch überschlagen, allerdings hat man vor allem bei Altcoins gemerkt, dass der große Hype der Privatanleger diesmal ausgeblieben ist.

Das liegt vor allem daran, dass die Rallye der letzten zwei Jahre bei Bitcoin in erster Linie von institutionellen Investoren getragen wurde. Allein beim Spot Bitcoin ETFs von BlackRock kam es in diesem Jahr zu Netto-Kapitalzuflüssen von über 25 Milliarden Dollar, trotz eines rückläufigen Bitcoin-Kurses.

Dieses Kapital ist laut dem Bloomberg-Analysten Eric Balchunas zwar größtenteils gekommen, um zu bleiben, da er hier eher von langfristigen Investitionen ausgeht, allerdings fehlt genau diese Quelle auch in den kommenden Tagen. Institutionelle Investoren verabschieden sich ebenfalls in den Weihnachtsurlaub und auch wenn Kryptobörsen rund um die Uhr geöffnet haben, dürfte das große Geld aus dem traditionellen Finanzmarkt ausbleiben.

Verkäufe zur Steueroptimierung möglich

Am Ende des Jahres nutzen viele Investoren die Gelegenheit, um ihre Portfolios zu rebalancieren. Für Kryptowährungen könnte das nochmal schmerzhaft werden, da viele andere Assets aktuell neue Höchststände erreichen. Gold hat heute ein neues Allzeithoch erreicht und auch Silber schließt sich der Edelmetall-Rallye an.

Aber auch abgesehen von den Edelmetallen notieren viele Aktien und Indizes nahe an ihren Höchstständen, auch wenn man das bei der schwachen Performance von Bitcoin kaum vermuten könnte. Die Gewinne, die bei anderen Assets erzielt wurden, könnten Investoren teilweise mit Verlusten aus dem Kryptobereich gegenrechnen. Damit diese Verluste im Kryptobereich als gewinnmindernd geltend gemacht werden können, müssten sie aber auch realisiert werden.

Das bedeutet, dass einige Anleger die letzten Tage des Jahres noch nutzen könnten, um ihre Kryptowährungen im Verlust zu verkaufen. Das könnte dazu führen, dass es nochmal weiter bergab geht, weshalb man bis zum Jahresende eher nicht mehr damit rechnen sollte, dass Bitcoin nochmal auf 100.000 Dollar oder mehr steigt. Viele Anleger suchen daher bereits nach Alternativen, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) enormes Potenzial hat.

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Bitcoin Hyper weiterhin stark

Während bei den größten Kryptowährungen nicht mehr mit großen Kurssteigerungen bis zum Jahresende zu rechnen ist, explodiert die Nachfrage beim neuen $HYPER-Token. Mit Bitcoin Hyper entsteht eine neue Layer-2-Lösung, die Bitcoin Zugang zu völlig neuen Möglichkeiten verschaffen soll. Die Hyper Chain baut auf der Sicherheit des Bitcoin-Netzwerkes auf, nutzt aber die Solana Virtual Machine für die Ausführungsschicht.

Dadurch werden Transaktionen schneller und günstiger und Coins, die auf die neue Hyper Chain übertragen werden, genießen dort vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen und dApps. Das könnte Bitcoin auf ein komplett neues Level heben, da Investoren nicht mehr nur von potenziellen Kurssteigerungen profitieren können, sondern am DeFi-Markt aktiv Renditen in Form von Zinsen generieren können.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Der $HYPER-Token treibt die neue Layer-2-Lösung an und wird für Transaktionsgebühren und Liquidität auf der Hyper Chain benötigt, aber auch für Staking und Governance. Aktuell ist $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich, sodass Anleger hier noch die Chance haben, vor dem Börsenlisting zum günstigen Fixpreis einzusteigen. Nach dem Handelsstart an den Börsen und dem Launch des Mainnets könnte der Einstieg schnell um ein Vielfaches teurer werden, da Analysten bereits jetzt von einem der vielversprechendsten Altcoins für das Jahr 2026 sprechen.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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