In diesem Beitrag
Krypto Prognose: Das erwartet Bitwise für 2026
- Bitcoin beendet den Vierjahreszyklus
- Bitcoin wird ruhiger als Nvidia
- ETFs saugen mehr als das neue Angebot auf
- Krypto-Aktien performen Tech aus
- Polymarket erreicht neues Rekord-Open-Interest
- Stablecoins geraten politisch unter Beschuss
- Onchain-Vaults verdoppeln ihr verwaltetes Vermögen
- Ethereum und Solana profitieren vom regulatorischen Durchbruch
- Ivy-League-Stiftungen entdecken Krypto als Anlageklasse
- ETF-Boom: Über 100 neue Produkte in den USA
Das Jahr 2026 nähert sich seinem Ende. Für viele Krypto-Anleger fällt die Bilanz ernüchternd aus. Bitcoin notiert im Jahresvergleich deutlich im Minus, Ethereum verzeichnet ebenfalls zweistellige Verluste. Die hohen Erwartungen an eine nachhaltige Rallye wurden bislang nicht erfüllt. Entsprechend wächst die Spekulation, ob 2026 der Bullenmarkt Fortsetzung finden könnte.
Vor diesem Hintergrund hat der digitale Vermögensverwalter Bitwise mehrere zentrale Thesen formuliert, die einen möglichen Blick nach vorn erlauben. Was glauben die Experten und welcher Presale Geheimtipp offenbart bereits jetzt Stärke?
Das Wichtigste im Überblick:
- Bitwise erwartet 2026 neue Allzeithochs trotz enttäuschender Marktphase zuvor.
- Bitcoin könnte laut Bitwise den klassischen Vierjahreszyklus endgültig verlassen.
- Sinkende Volatilität macht Bitcoin berechenbarer als viele große Tech-Aktien.
- ETFs könnten mehr Bitcoin, Ethereum und Solana kaufen als neu entstehen.
- Krypto-Aktien besitzen laut Bitwise größeres Wachstumspotenzial als klassische Tech-Werte.
- Prediction Markets wie Polymarket erreichen neue Rekorde beim Open Interest.
- Stablecoins gewinnen globale Bedeutung und geraten dadurch stärker in politischen Fokus.
- Bitcoin Hyper sammelt fast 30 Millionen US-Dollar und zeigt außergewöhnliche Presale-Stärke.
- Bitcoin Hyper erweitert Bitcoin funktional durch schnelle Ausführungsschicht oberhalb der L1.
Krypto Prognose: Das erwartet Bitwise für 2026
Der Vermögensverwalter Bitwise zählt zu den profiliertesten Akteuren im institutionellen Kryptomarkt. Mit eigenen Indizes, ETFs und einem erfahrenen Research-Team prägt das Unternehmen seit Jahren die Debatte rund um digitale Assets. Im Dezember hat Bitwise nun einen umfassenden Ausblick auf 2026 veröffentlicht und mehrere zentrale Trends identifiziert.
In 2026…
… $BTC, $ETH, and $SOL will set new all-time highs, bets on @Polymarket will grow significantly, crypto equities will outperform tech stocks, and 7 other crypto predictions for 2026 by the @BitwiseInvest Research Team.
Please note: As with all predictions, these are…
— Bitwise (@BitwiseInvest) December 17, 2025
Bitcoin beendet den Vierjahreszyklus
Eine der zentralen Prognosen von Bitwise betrifft Bitcoin selbst. Laut dem Research-Team könnte sich 2026 erstmals klar vom klassischen Vierjahreszyklus lösen und neue Allzeithochs erreichen. Bitwise argumentiert, dass viele der früheren Taktgeber an Bedeutung verlieren. Halving-Effekte, geldpolitische Zyklen und leveragegetriebene Boom-Bust-Phasen seien weniger dominant als in der Vergangenheit. Gleichzeitig habe sich die Marktstruktur grundlegend verändert. Große Finanzinstitute wie Citi, Morgan Stanley oder Wells Fargo sind inzwischen indirekt oder direkt im Markt engagiert.
Aus Sicht von Bitwise sorgt diese breitere Kapitalbasis für stabilere Nachfrage, wodurch Bitcoin nicht mehr ausschließlich von spekulativen Zyklen abhängig ist.
Bitcoin wird ruhiger als Nvidia
Bitcoin könnte laut Bitwise in 2026 weniger volatil sein als die Nvidia-Aktie. Bereits 2025 sei Bitcoin über längere Phasen stabiler gewesen als der KI-Börsenliebling. Laut Bitwise ist das kein Zufall, sondern Ergebnis eines langfristigen Trends. Über die vergangenen zehn Jahre hinweg ist die Volatilität von Bitcoin kontinuierlich gesunken. Verantwortlich dafür seien tiefere Liquidität, größere Marktteilnehmer und ein wachsender Anteil langfristig orientierter Investoren. Bitwise spricht in diesem Zusammenhang von einer strukturellen „Derisking-Phase“. Bitcoin verliere langsam seinen Ruf als extremes Risikoasset.
ETFs saugen mehr als das neue Angebot auf
Besonders deutlich wird der institutionelle Einfluss laut Bitwise bei börsengehandelten Fonds. Die Analysten erwarten, dass ETFs mehr als 100 Prozent der neu geschaffenen Coins von Bitcoin, Ethereum und Solana aufkaufen könnten. Seit dem Start der Krypto-ETFs im Jahr 2024 haben allein Bitcoin-ETFs bereits Hunderttausende BTC absorbiert. Demgegenüber steht ein begrenztes, algorithmisch festgelegtes Neuangebot der Netzwerke. Bitwise sieht hierin einen strukturellen Angebotsengpass. Sollte die Nachfrage institutioneller Investoren weiter steigen, könnten ETFs dauerhaft mehr Coins binden, als durch Mining oder Staking neu entstehen.
Krypto-Aktien performen Tech aus
Neben Token selbst richtet Bitwise den Blick auch auf börsennotierte Unternehmen. Die Prognose: Krypto-Aktien werden klassische Tech-Aktien outperformen.
Zwar hätten Technologiewerte in den vergangenen Jahren stark zugelegt, doch laut Bitwise ist das Wachstum im Kryptosektor noch dynamischer. Der firmeneigene Bitwise Crypto Innovators 30 Index, der Infrastruktur- und Serviceanbieter abbildet, habe Tech-Indizes bereits übertroffen. Gründe dafür sieht Bitwise in der frühen Marktphase, hohen Margen und strukturellem Wachstum durch Tokenisierung, Stablecoins und On-Chain-Finanzanwendungen.
Polymarket erreicht neues Rekord-Open-Interest
Auch Prediction Markets spielen im Bitwise-Ausblick eine zentrale Rolle. Das Research-Team erwartet, dass das Open Interest bei Polymarket 2026 ein neues Allzeithoch erreicht und sogar die Werte rund um die US-Wahl 2024 übertrifft. Bitwise nennt dafür mehrere Gründe. Zum einen öffnet sich der US-Markt zunehmend für regulierte Prognosemärkte. Zum anderen wächst das Vertrauen in transparente, on-chain abgewickelte Wettmärkte. Zudem haben sich politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ereignisse als starke Nachfrage-Treiber erwiesen.
Stablecoins geraten politisch unter Beschuss
Eine der kontroversesten Prognosen von Bitwise betrifft Stablecoins. Die Analysten halten es für wahrscheinlich, dass mindestens ein Schwellenland seine Währungsprobleme offen Stablecoins anlastet. Der Markt für tokenisierte Dollar sei von rund 200 Milliarden US-Dollar auf fast 300 Milliarden gewachsen und könnte bis Ende 2026 die Marke von 500 Milliarden erreichen. Damit seien Stablecoins groß genug, um makroökonomisch relevant zu werden. Bitwise betont jedoch, dass solche Vorwürfe politisch motiviert wären. Menschen griffen nicht wegen Stablecoins zur Flucht, sondern wegen instabiler lokaler Währungen. Dennoch könnten Stablecoins zunehmend ins Visier nationaler Regierungen geraten.
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Onchain-Vaults verdoppeln ihr verwaltetes Vermögen
Bitwise rechnet damit, dass sogenannte Onchain Vaults ihr verwaltetes Vermögen im Jahr 2026 mindestens verdoppeln. Diese Vehikel lassen sich laut Bitwise als eine Art „ETFs 2.0“ verstehen: Fonds, die vollständig onchain operieren und Kapital automatisiert für Renditestrategien einsetzen. Das Wachstum war zuletzt rasant. Von kaum messbarem Volumen im Jahr 2024 stieg das verwaltete Kapital zeitweise auf rund 8,8 Milliarden US-Dollar. Für 2026 erwartet Bitwise eine neue Phase der Professionalisierung. Hochqualifizierte Kuratoren, transparentere Strategien und verbesserte Risikokontrollen könnten das Vertrauen institutioneller Anleger stärken. Die Wall Street kommt in den Kryptomarkt.
Ethereum und Solana profitieren vom regulatorischen Durchbruch
Sollten die USA den CLARITY Act verabschieden, erwartet das Research-Team neue Allzeithochs für Ethereum und Solana. Bitwise begründet diese Einschätzung mit zwei strukturellen Megatrends: Stablecoins und die Tokenisierung realer Vermögenswerte. Beide Entwicklungen benötigen skalierbare, leistungsfähige Blockchains mit starker Entwicklerbasis. Genau hier sieht Bitwise Ethereum und Solana in einer Schlüsselrolle. Der regulatorische Durchbruch würde Unsicherheiten für institutionelle Akteure reduzieren und Kapitalströme freisetzen. Aus Sicht von Bitwise wäre der CLARITY Act damit ein Katalysator für eine neue Wachstumsphase beider Netzwerke.
Ivy-League-Stiftungen entdecken Krypto als Anlageklasse
Bitwise geht davon aus, dass bis 2026 rund die Hälfte der Ivy-League-Universitäten in Krypto investiert sein wird. Erste Schritte sind bereits erfolgt: Brown University begann mit einer Bitcoin-Allokation, Harvard folgte in deutlich größerem Umfang. Für Bitwise sind diese Entscheidungen von erheblicher Signalwirkung. Universitätsstiftungen verwalten gemeinsam Vermögen von über 870 Milliarden US-Dollar. Selbst eine geringe Allokation hätte spürbare Markteffekte. Zudem gelten Ivy-League-Endowments als Trendsetter für Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen weltweit. Bitwise erwartet daher eine Kettenreaktion, die Krypto weiter in den institutionellen Mainstream rückt.
ETF-Boom: Über 100 neue Produkte in den USA
Abschließend prognostiziert Bitwise einen regelrechten ETF-Boom im Kryptosektor. Mehr als 100 neue krypto-bezogene ETFs könnten laut Einschätzung des Research-Teams 2026 in den USA an den Start gehen. Grundlage dafür sind neue, einheitliche Listing-Standards der US-Börsenaufsicht SEC, die im Herbst 2025 veröffentlicht wurden. Diese schaffen erstmals einen klaren, allgemeinen Rahmen für die Zulassung von Krypto-ETFs. Bitwise sieht darin den Beginn einer Phase regulatorischer Planbarkeit. Für Emittenten sinken Eintrittshürden, für Investoren steigt die Auswahl.
Presale Geheimtipp: Bitcoin Hyper zeigt Stärke – fast 30 Mio. $ für Bitcoin-L2
Die Bitwise-Prognosen zeigen vor allem eines: Kapital, Regulierung und Infrastruktur bewegen sich geschlossen in Richtung Krypto. Neben etablierten Assets und börsennotierten Produkten entstehen dabei jedoch auch neue Projekte, die gezielt von diesen Trends profitieren wollen. Abseits der großen Namen rücken deshalb zunehmend Presales in den Fokus, die als mögliche Krypto-Geheimtipps gehandelt werden.
Vor diesem Hintergrund gewinnt Bitcoin Hyper zunehmend an Aufmerksamkeit. Das Projekt ist klar innerhalb des aktuellen Infrastruktur-Narrativs positioniert und adressiert eine der zentralen Fragen des Marktes: Wie lässt sich Bitcoin stärker in laufende Nutzung integrieren, ohne die Basiskette zu verändern? Der laufende Presale, in dem bereits fast 30 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden, deutet auf eine bemerkenswerte relative Stärke hin. Die neue Bitcoin-L2 möchte nach eigener Aussage die Vorteile von Bitcoin und Solana miteinander verbinden.
Technisch bleibt Bitcoin selbst unverändert. Bitcoin Hyper legt eine zusätzliche Ausführungsebene über die bestehende Blockchain, die schnelle Transaktionen und deutlich geringere Gebühren ermöglicht. Die zentrale Facette ist eine leistungsfähige virtuelle Maschine mit paralleler Verarbeitung, die an die Architektur von Solana angelehnt ist. Über eine Bridge können BTC in diese Umgebung übertragen und dort in tokenisierter Form genutzt werden. So verbindet Bitcoin Hyper zwei der erfolgreichsten Blockchain-Ansätze miteinander, ohne deren jeweilige Kernprinzipien aufzugeben.
Der Fokus liegt auf einer höheren Umlaufgeschwindigkeit von Bitcoin. Rechenintensive Prozesse finden außerhalb der L1 statt, während die finale Abrechnung weiterhin über Bitcoin erfolgt. Dadurch bleibt die Sicherheit der Haupt-Blockchain erhalten, während neue Anwendungsfälle möglich werden.
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Eine zentrale Rolle übernimmt der HYPER-Token, der für Gebühren, Netzwerkfunktionen und Governance eingesetzt wird. Mit wachsender Nutzung der L2 steigt auch seine Relevanz. Da der Preis schon heute steigt, können Anleger direkt im Presale erste Buchgewinne aufbauen. Der Kauf von HYPER ist intuitiv über die Website möglich, direkt im Anschluss lassen sich die Token für rund 40 Prozent APY staken.
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