Im Kryptomarkt wechseln sich Narrative und Trends in hohem Tempo ab, begleitet von starken Ausschlägen und neuen Themen. Wer langfristig profitieren will, muss erkennen, welche Entwicklungen früh an Bedeutung gewinnen. Orientierung bietet eine aktuelle Studie von Coingecko. Denn diese zeigt, welche Narrative im Jahr 2025 besonders stark an Einfluss gewonnen haben. Was waren also die stärksten Krypto-Trends in 2025 und was könnte im kommenden Jahr spannend werden?
Das Wichtigste im Überblick:
- Memecoins bleiben 2025 dominant und halten den größten globalen Marktanteil.
- Krypto-AI gewinnt stark an Bedeutung und erreicht über 22 Prozent Marktanteil.
- RWA verlieren deutlich an Einfluss und rutschen im Ranking spürbar ab.
- Das Virtuals Protocol erzielt den größten Aufstieg und etabliert sich überraschend schnell.
- Stablecoins gewinnen an Relevanz und verbessern sich massiv im jährlichen Vergleich.
- Bitcoin-Layer-2 könnte 2026 stark profitieren, Bitcoin Hyper deutet Potenzial an.
Neue Studie: Die dominierenden Krypto-Narrative in 2025
Eine neue Analyse von CoinGecko zeigt, welche Themen den Kryptomarkt im Jahr 2025 prägen und welche Trends an Kraft gewinnen oder verlieren. Laut der Studie behaupten Memecoins erneut die Spitzenposition unter den globalen Narrativen. Mit 12,48 Prozent Marktanteil bleiben sie trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr das stärkste Segment. Addiert man alle 35 Meme-Trends, ergibt sich sogar ein Gesamtwert von 25,02 Prozent, womit spekulative Tokens weiterhin eine enorme Anziehungskraft besitzen, auch wenn die Begeisterung im Vergleich zu 2024 etwas abnimmt.
Die Studie zeigt zudem, dass einzelne Untersegmente stabil bleiben: Solana-Memecoins sichern Platz sechs (4,57 Prozent), während AI-Memecoins und Base-Memecoins auf den Rängen 18 und 19 landen.
Parallel dazu etabliert sich Krypto-AI als zweites großes Leitmotiv des Jahres.
Zusammengenommen erreichen KI-basierte Narrative 22,39 Prozent Marktanteil. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber 2024. Zwar verliert die Hauptkategorie leicht an Anteil, doch neue Strömungen wie AI Agents (+3,86 Prozent) oder das entstehende DeFAI-Narrativ sorgen für starken Auftrieb und verschieben die Aufmerksamkeit deutlich in Richtung automatisierter, intelligenter Systeme.
Wie sich die Krypto-Narrative 2025 verschoben haben
Die neue CoinGecko-Studie zeigt ferner, dass sich das Kräfteverhältnis der großen Krypto-Narrative 2025 spürbar verändert hat. Besonders deutlich fällt der Rückgang bei Real World Assets (RWA) aus: Das Segment verliert 3,66 Prozent und fällt von 8,64 auf 4,98 Prozent. Damit rutscht RWA vom dritten auf den vierten Platz. Dies ist ein Wert, der sogar unter dem Niveau von 2023 liegt. Die Studie macht damit klar, wie hart der Wettbewerb um Aufmerksamkeit geworden ist.
Auffällig ist die Dynamik neuer Trends. Insgesamt acht Narrative konnten im Ranking aufsteigen, sieben verloren Plätze, und drei Kategorien wurden komplett neu aufgenommen.
Den größten Sprung verzeichnet das Virtuals Protocol Ecosystem, das nach seiner späten Einführung im Vorjahr um 39 Positionen nach oben klettert und nun Rang 17 erreicht. Auch Stablecoins gewinnen deutlich an Bedeutung: Ihr Anteil steigt auf 1,69 Prozent, wodurch sich das Segment von Platz 31 auf 16 verbessert.
Gegenläufig verläuft die Entwicklung bei Base-Memecoins, deren Marktanteil von 2,13 Prozent auf 1,40 Prozent sinkt. Gleichzeitig verschwinden sechs Narrative komplett aus den Top 20, darunter Gaming, DePIN und Layer-2. Ersetzt werden sie durch neue Felder wie Made in USA, DeFAI und das WLFI-Portfolio, die 2025 erstmals spürbare Relevanz zeigen.
Krypto-Tipp 2026: Neuer Hype um Bitcoin-L2?
Bitcoin-Layer-2 könnte 2026 zu einem naheliegenden Narrativ werden, weil es an zwei bestehende Strömungen anknüpft: den Wunsch nach skalierbaren Anwendungen und die enorme Kapitalbasis von Bitcoin. Während Bitcoin bislang vor allem als digitaler Wertspeicher gilt, eröffnen Layer-2-Lösungen die Möglichkeit, Smart Contracts, DeFi, Stablecoins oder Gaming direkt auf Bitcoin aufzubauen. Bei Erfolg entsteht ein neues Ökosystem rund um „Bitcoin-Apps“. Damit ließe sich das vorhandene Vermögen auf der Bitcoin-Blockchain produktiver einsetzen
Der Kryptomarkt reagiert oft stark auf technische Neuerungen, die frisches Kapital anziehen. Eine dieser Entwicklungen könnte die Wiederentdeckung von Bitcoin-Layer-2 sein. Wenn Lösungen entstehen, die Bitcoin schneller, günstiger und nutzbarer machen, entsteht ein neues Narrativ. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an.
Das Projekt wächst seit Wochen stetig, sammelt im Presale fast 30 Millionen US-Dollar ein und zeigt damit, dass ein klarer Bedarf nach leistungsfähigen Anwendungen auf Bitcoin besteht. Hinter dem Konzept steht ein einfacher Gedanke: Die Sicherheit der Hauptchain bleibt bestehen, während eine zusätzliche Ebene den Raum für komplexe Abläufe öffnet.
Bitcoin Hyper nutzt dafür eine moderne Ausführungsarchitektur, die an das Solana-Ökosystem angelehnt ist. Durch diese Struktur können Entwickler bestehende Programme nahezu unverändert in die Bitcoin-Welt übertragen. Anwendungen, die bisher nur bei Ethereum oder Solana möglich waren, können dadurch erstmals auf Bitcoin entstehen. Rollups und Zero-Knowledge-Verfahren sorgen für schnelle Bestätigungen, geringe Gebühren und eine starke Anbindung an Layer 1.
Ein zentrales Element ist die Bridge, die Bitcoin sicher in eine tokenisierte Form überführt. Diese Darstellung ermöglicht hohe Geschwindigkeit bei gleichzeitigem Bezug zur realen BTC-Reserve. Nach Nutzung wird der tokenisierte BTC vernichtet und die ursprüngliche Menge wieder freigegeben.
HYPER günstig im Presale kaufen
Parallel arbeitet Bitcoin Hyper daran, die Kontrolle über das Netzwerk schrittweise zu dezentralisieren. Der Start erfolgt bewusst einfach, danach sollen externe Betreiber Sequencing, Indexing und Infrastruktur übernehmen. Am Ende entsteht ein vollständig offenes System, das sich eng an Bitcoins Grundprinzipien orientiert.
HYPER kann direkt über die Website erworben werden. Unterstützt werden SOL, ETH, USDT, USDC, BNB sowie Kreditkarten. Der Preis steigt in festen Intervallen, weshalb frühe Käufer oft günstigere Konditionen erhalten. Nach dem Kauf lässt sich HYPER sofort staken, aktuell mit rund 40 Prozent Jahresrendite.
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