In der Finanzbranche wird Gold seit jeher als sicherer Hafen angesehen. Das Edelmetall profitiert daher vor allem in unsicheren Zeiten, wenn Anleger erwarten, dass andere Assets crashen oder massiv schwanken könnten. Dennoch ist die Rallye, die Gold in den letzten Monaten hingelegt hat, beispiellos. Zum Wochenstart wurde direkt wieder ein neues Allzeithoch erreicht, da bekannt wurde, dass Ermittlungen gegen den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell eingeleitet wurden. Für Krypto-Investoren stellt sich die Frage, ob Bitcoin folgen wird.

Ermittlungen wegen möglicher Falschaussagen

Donald Trump und der Fed-Vorsitzende Jerome Powell werden keine Freunde mehr. Zwar hat Trump Powell in seiner ersten Amtszeit für den Fed-Vorsitz vorgeschlagen, seitdem dürfte man sich allerdings auseinandergelebt haben. Das liegt in erster Linie daran, dass Powell eine andere Zinspolitik verfolgt als Trump gerne hätte.

Trump hat Powell in der Vergangenheit oft öffentlich angegriffen und als Dummkopf dargestellt, der seinen Job nicht verstehen würde. Auf diese Beleidigungen hat der Fed-Vorsitzende nie reagiert und sich dem Druck nicht gebeugt. Die Zinsen hat er trotzdem nur sehr langsam und nach dem Ermessen der Währungshüter gesenkt, womit Trump offenbar nicht umgehen konnte.

Schon bei einer gemeinsamen Besichtigung der Umbauarbeiten der Fed-Zentrale hat Trump angedeutet, dass die Kosten weit höher gewesen wären als angegeben, was Konsequenzen nach sich ziehen sollte. Nun wird tatsächlich gegen Powell ermittelt. Nicht wegen unzureichender Zinssenkungen, sondern wegen möglicher Falschaussagen bezüglich der Renovierungskosten.

Die politische Instabilität in den USA hat ausgereicht, um den Goldpreis auf ein neues Allzeithoch von über 4.600 Dollar zu treiben, da man wohl schon lange nicht mehr von so unsicheren Zeiten sprechen konnte, wie es aktuell der Fall ist.

Powell mit klaren Worten

Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell hat bereits auf die Vorwürfe reagiert. Er betont, dass es ihm nie darum ging, sich politischem Druck zu beugen und er seine Pflicht als Fed-Vorsitzender stets ernst genommen hat. Seine Pflichten bestehen nunmal nicht darin, den Präsidenten zufriedenzustellen, sondern die Stabilität des US-Dollars und der Wirtschaft zu stabilisieren. Ein Balanceakt, der durch Handelszölle und weitere Maßnahmen natürlich nicht einfacher geworden ist.

Powell betont, dass er das Gesetz respektiere und wisse, dass auch er nicht darüber stehe. Er weist jedoch auch darauf hin, dass es offensichtlich sei, was hier versucht würde. Offenbar wolle man ihn früher ruhig stellen und weiter einschüchtern, da er andere Pläne als Trump verfolge. All das kommt zu einem Zeitpunkt, in dem Powell ohnehin bald aus dem Amt scheiden würde, da seine zweite Amtszeit bald endet.

Gold-Rallye als Vorbote für Bitcoin?

Gold ist als sicherer Hafen genau in solchen Zeiten sehr gefragt. Trump setzt seinen aggressiven Kurs fort, sowohl innen- als auch außenpolitisch. Eine Woche nach dem Einmarsch in Venezuela machen bereits Meldungen über Ermittlungen gegen den Fed-Vorsitzenden die Runde. All das führt zu extremer Unsicherheit im Markt, sodass die Gold-Rallye noch eine Weile anhalten könnte. Bitcoin hat bisher oft mit einer Verzögerung auf die Kursbewegungen von Gold reagiert und diese anschließend nachgebildet.

Allerdings haben die letzten Monate auch deutlich gemacht, dass sich Bitcoin als digitales Gold noch nicht behauptet hat. In unsicheren Zeiten werden Kryptowährungen immer noch als Risiko-Assets angesehen und der Markt scheint noch nicht vollständig zwischen Bitcoin und Altcoins zu unterscheiden. Es bleibt also spannend, ob Bitcoin in diesem Umfeld tatsächlich einen schnellen Anstieg auf 100.000 Dollar schafft. Bis dahin weichen Anleger auf Altcoins aus, die mehr Potenzial haben, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) extrem gefragt ist.

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Kursexplosion bei Bitcoin Hyper erwartet

Während Bitcoin noch seitwärts verläuft, suchen Anleger nach Altcoins, die auch in diesem schwierigen Marktumfeld noch hohe Renditen abwerfen können. Dabei fällt immer öfter der Name Bitcoin Hyper. Hier wird eine Layer-2-Lösung entwickelt, die Bitcoin um zahlreiche neue Funktionen erweitern soll, da sie die Vorteile des Solana-Ökosystems zu Bitcoin bringt.

Wer seine Coins auf die neue Hyper Chain überträgt, profitiert dort nicht nur von schnelleren, günstigeren Transaktionen, sondern auch von vollem Zugang zu dApps und DeFi-Anwendungen, wodurch Bitcoin zum aktiven Renditebringer durch Lending, Staking und vieles mehr wird, und nicht mehr nur von der Kursentwicklung profitiert.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Bitcoin Hyper kommt mit dem $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und schon jetzt eine extrem hohe Nachfrage verzeichnet. Inzwischen haben Anleger Token im Wert von über 30 Millionen Dollar gekauft. Dabei wird der Tokenpreis schon während des Presales mehrfach erhöht, was frühen Investoren schon einen ersten Buchgewinn einbringt. Im aktuellen Marktumfeld ist das eine willkommene Abwechslung. Nach dem Launch des Mainnets und dem Börsenlisting halten Analysten einen Kursanstieg um weit mehr als das 20-fache für möglich.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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