Der Kryptomarkt steht derzeit unter erheblichem Verkaufsdruck. Die jüngsten Kursbewegungen zeigen deutliche Abgaben, auch bei Bitcoin, der trotz eigentlich positiver makroökonomischer Impulse weiter nachgibt. Zwar deutet die Annäherung zwischen den USA und China im Handelskonflikt auf Entspannung hin, auch die Zinssenkung der Federal Reserve hätte stützend wirken können. Doch das Gegenteil tritt ein. Der Markt bleibt schwach, während ein erfahrener Analyst nun auf schockierende Daten verweist, die eigentlich erheblich mehr Aufwärtspotenzial für Bitcoin signalisieren könnten. Was steckt dahinter?

Das Wichtigste im Überblick:

  • Mel Mattison erwartet einen Bitcoin-Anstieg auf rund 150.000 US-Dollar durch Kapitalrotation.
  • Laut ihm fließt zunehmend Vermögen aus Gold in Bitcoin – ein historischer Trendwechsel.
  • Das Verhältnis Gold zu Bitcoin liegt bei 26 Unzen pro BTC – ein zyklischer Tiefpunkt.
  • Makroökonomisch begünstigen hohe Staatsdefizite und stagnierende Aktienmärkte den Bitcoin-Zufluss.
  • Mattison sieht Bitcoin technisch in einer Akkumulationszone, kurz vor neuem Impuls.
  • Bitcoin-Layer-2-Projekte wie Bitcoin Hyper wollen DeFi und Smart Contracts auf BTC-Basis etablieren.
  • Bitcoin Hyper integriert Solanas SVM und sammelte über 25 Millionen US-Dollar im Presale.

Krypto-Experte: Darum steigt Bitcoin jetzt viel höher

In einem aktuellen Gespräch mit Anthony Pompliano skizzierte der Makro-Stratege Mel Mattison eine ausgesprochen bullische Perspektive für Bitcoin. Seine Analyse basiert auf einer Reihe makroökonomischer und technischer Faktoren, die aus seiner Sicht auf einen deutlich höheren Kursverlauf hindeuten. Hier sieht er das Preisziel zunächst bei rund 150.000 US-Dollar. Dabei geht Mattison davon aus, dass Bitcoin in den kommenden Monaten zum wichtigsten Auffangbecken für überschüssiges Kapital werden könnte, während andere Anlageklassen ihren Höhepunkt bereits erreicht haben.

Ein zentrales Element seiner Argumentation ist die beginnende Rotation von Kapital aus Gold in Bitcoin. Gold habe eine der stärksten Phasen der vergangenen Jahrzehnte hinter sich und befinde sich nun in einer klaren Konsolidierung. Nach dem Anstieg von etwa 3.600 auf 4.300 US-Dollar je Unze sei das Aufwärtspotenzial kurzfristig erschöpft.

Gleichzeitig weise die Korrelation zwischen Gold und Bitcoin inzwischen einen Wert nahe null auf, während das Verhältnis von Gold zu Bitcoin auf rund 26 Unzen pro BTC gefallen sei. Dies ist ein historisch niedriges Niveau, das in früheren Marktzyklen häufig als Wendepunkt diente. Da der Goldmarkt etwa zehnmal größer ist als der Bitcoin-Markt, rechnet Mattison damit, dass bereits geringe Kapitalverschiebungen einen erheblichen Preisschub für Bitcoin auslösen könnten.

Hinzu kommt das makroökonomische Umfeld, das Bitcoin strukturell begünstige. Aktien, Anleihen und Edelmetalle haben laut Mattison bereits überdurchschnittliche Gewinne erzielt, während sich die globalen Defizite auf Rekordniveaus befinden. Allein das US-Haushaltsdefizit von über 1,7 Billionen Dollar zwinge Kapitalmärkte dazu, neue Anlageziele zu finden.

Auch technisch sieht Mattison den Markt in einer spannungsgeladenen Ausgangsphase. Der aktuelle Kursbereich um 108.000 US-Dollar markiere eine entscheidende Unterstützungszone, die zuvor bereits als Ausbruchsniveau fungierte. In seinen langfristigen Trendkanälen liege Bitcoin im unteren Bereich. Dies sei für ihn ein Zeichen, dass die Kryptowährung kurz vor dem nächsten Impuls steht. Kurzfristige Rücksetzer bis 98.000 US-Dollar hält er für möglich, langfristig jedoch für unerheblich.

Volatilität sei im Bitcoin-Markt nämlich notwendige Voraussetzung eines gesunden Bullenmarkts. Phasen starker Schwankungen signalisierten Energie und Liquidität.


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Kann Bitcoin-L2-Technologie BTC weiter antreiben?

Bitcoin-Layer-2-Lösungen könnten derweil zu einem entscheidenden Wachstumstreiber werden, weil sie das Netzwerk funktional erweiterbar machen. Während Bitcoin bislang vor allem als Wertaufbewahrungsmittel galt, ermöglichen L2-Protokolle schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und programmierbare Anwendungen. Dadurch entsteht eine neue Nutzungsebene für DeFi, Tokenisierung und Gaming direkt auf Bitcoin-Basis. Diese zusätzliche Nachfrage nach nativem BTC könnte die Marktliquidität erhöhen und langfristig den Preis deutlich stützen.

Während viele Projekte im Oktober 2025 an Dynamik verlieren, verzeichnet Bitcoin Hyper außergewöhnlichen Zuspruch: Über 25 Millionen US-Dollar flossen bereits in den laufenden Vorverkauf.

Der Ansatz bei Bitcoin Hyper unterscheidet sich grundlegend von klassischen Layer-2-Erweiterungen. Bitcoin Hyper nutzt die Solana Virtual Machine (SVM), um die Leistungsfähigkeit des Solana-Ökosystems in die Bitcoin-Welt zu übertragen. Dadurch entsteht ein Hochleistungsnetzwerk, das Transaktionen in Sekunden ausführt und Gebühren auf ein Minimum reduziert. Smart Contracts, DeFi-Protokolle und Web3-Anwendungen lassen sich künftig direkt auf einer Bitcoin-basierten Umgebung betreiben. Damit entsteht eine bislang kaum denkbare Kombination aus Stabilität und Skalierbarkeit.

Zentrales Bindeglied dieser Architektur ist die sogenannte Canonical Bridge. Sie wandelt echte BTC in abgesicherte HYPER-BTC um, die innerhalb der Layer-2-Struktur zirkulieren. Dieses System erlaubt eine direkte Interaktion zwischen dem sicheren Bitcoin-Mainnet und der schnellen, anwendungsorientierten SVM-Ebene. Damit vereint Bitcoin Hyper die Sicherheit von Bitcoin mit der Innovationsgeschwindigkeit moderner Chains.

Das Projekt adressiert damit ein zentrales Problem des Bitcoin-Netzwerks: mangelnde Funktionalität. Durch die Integration von Smart Contracts könnte Bitcoin erstmals als aktive Plattform für DeFi, Gaming und Tokenisierung realer Vermögenswerte fungieren.

Der HYPER-Token befindet sich aktuell im Presale und kann über die offizielle Website mit SOL, ETH, BNB, USDT, USDC oder Kreditkarte erworben werden. Wer früh einsteigt, baut schnell Buchgewinne auf. Ferner ist auch das Staking von HYPER für aktuell 47 Prozent APY attraktiv.

Hier zum HYPER Coin

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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