Der Kryptomarkt reagiert nervös auf die neue Eskalation im Nahen Osten. Bitcoin ist zwischenzeitlich unter die Marke von 68.000 US-Dollar gefallen, nachdem US-Präsident Donald Trump Iran ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt und mit Angriffen auf iranische Kraftwerke gedroht hatte, falls die Straße von Hormus nicht wieder vollständig geöffnet wird. Reuters und AP berichten, dass Trump die Zerstörung zentraler Energieinfrastruktur angekündigt hat, sollte Teheran nicht nachgeben.
🚨 “If Iran doesn’t FULLY OPEN, WITHOUT THREAT, the Strait of Hormuz, within 48 HOURS from this exact point in time, the United States of America will hit and obliterate their various POWER PLANTS, STARTING WITH THE BIGGEST ONE FIRST…” – President DONALD J. TRUMP pic.twitter.com/htLz1A0Mf7
— The White House (@WhiteHouse) March 22, 2026
Für den Kryptomarkt ist das deshalb relevant, weil geopolitische Schocks weiterhin zu den größten Belastungsfaktoren für riskantere Anlageklassen gehören. Bitcoin wird zwar oft als langfristiger Wertspeicher gesehen, kurzfristig reagiert der Markt bei militärischen Eskalationen aber häufig wie klassische Risikoanlagen. Genau dieses Muster war nun erneut zu beobachten.
Geopolitik drückt auf Bitcoin und Risikoanlagen
Die Drohung aus Washington trifft auf eine ohnehin angespannte Lage. Reuters berichtet, dass der Konflikt im Nahen Osten die Energieversorgung der Region bereits stark belastet und neue Inflationssorgen auslöst. Gerade die Straße von Hormus ist für den globalen Ölhandel von zentraler Bedeutung. Wenn dort die Unsicherheit steigt, reagieren Märkte fast automatisch mit Risikoabbau.
https://x.com/KobeissiLetter/status/2035506681912893806?s=20
Für Bitcoin bedeutet das kurzfristig Gegenwind. Der Kurs liegt aktuell bei rund 69.190 Dollar und damit unter der 50-Tage-Linie bei etwa 69.656 Dollar sowie unter der 200-Tage-Linie bei rund 70.284 Dollar. Das ist charttechnisch kein ideales Bild, weil BTC damit unter zwei wichtigen Durchschnittswerten notiert. Gleichzeitig zeigt der Verlauf auf dem 15-Minuten-Chart, dass Käufer unterhalb von 68.500 Dollar wieder aktiv wurden und den ersten Schock teilweise aufgefangen haben.
Der RSI liegt im Bereich um 41 und signalisiert damit keine extreme Überhitzung, sondern eher ein angeschlagenes, aber nicht völlig überverkauftes Marktumfeld. Für die kurzfristige Entwicklung wird jetzt entscheidend sein, ob Bitcoin die Zone um 69.500 bis 70.000 Dollar zurückerobern kann. Gelingt das nicht, bleibt das Risiko weiterer Abgaben bestehen.
Warum Bitcoin in solchen Phasen trotzdem im Fokus bleibt
Trotz des Rücksetzers bleibt Bitcoin für viele Anleger der zentrale Krypto-Asset in Krisenzeiten. Das wirkt zunächst widersprüchlich, hat aber einen einfachen Grund. Kurzfristig verkaufen Marktteilnehmer bei Schocks oft, um Liquidität zu schaffen oder Risiko zu reduzieren. Mittel- bis langfristig rückt Bitcoin dann wieder als knappes Asset in den Fokus, vor allem wenn geopolitische Krisen mit steigenden Rohstoffpreisen, Inflationssorgen und Unsicherheit über staatliche Handlungsfähigkeit einhergehen.
Genau deshalb ist die aktuelle Schwäche nicht automatisch bearish für die größere Bitcoin-Story. Sie zeigt vielmehr, dass BTC kurzfristig noch immer stark mit der allgemeinen Marktstimmung verknüpft ist. Sollte sich die Lage im Nahen Osten beruhigen, könnte Bitcoin relativ schnell wieder von derselben Unsicherheit profitieren, die ihn im ersten Schritt belastet hat. Während Bitcoin selbst als Makro-Asset im Mittelpunkt bleibt, rücken bei Anlegern auch Projekte in den Fokus, die auf dem Bitcoin-Narrativ aufbauen und deutlich mehr Potenzial haben. Eines davon ist Bitcoin Hyper.
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Bitcoin Hyper setzt auf das nächste Bitcoin-Narrativ
Bitcoin Hyper positioniert sich als Bitcoin-Layer-2 und will schnellere sowie günstigere Bitcoin-Transaktionen ermöglichen. Außerdem werden dadurch zusätzlich Anwendungen wie DeFi, dApps und digitale Zahlungen in einer Bitcoin-nahen Umgebung geschaffen, sodass sich auch auf Bitcoin bald Zinsen verdienen lassen, wie man das von neueren Coins längst kennt.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der Hyper Token ist dabei das native Asset des Netzwerks und wird für Transaktionen, Staking und Governance genutzt. Gerade in einer Marktphase, in der viele Anleger nicht nur auf Bitcoin als Wertspeicher, sondern auch auf mehr Nutzbarkeit im Bitcoin-Ökosystem setzen, kann ein solches Projekt zusätzliche Aufmerksamkeit bekommen.
Bitcoin Hyper versucht, die klassische Bitcoin-Story mit Infrastruktur, Skalierung und neuen Anwendungen zu verbinden. Das macht den Hyper Token für Investoren interessant, deren Aufmerksamkeit sich auch im aktuell laufenden Presale widerspiegelt. In diesen wurden bereits über 32 Millionen Dollar investiert. Während des Vorverkaufs wird der Preis stufenweise angehoben, weshalb frühe Investoren bereits erste Buchgewinne mitnehmen können.
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