Der Kryptomarkt erholt sich langsam von den Strapazen der Vorwoche, die durch neue Zolldrohungen von Donald Trump ausgelöst wurden. Inzwischen wurden die angekündigten Handelszölle widerrufen und der Bitcoin-Kurs ist dadurch wieder bis auf über 90.000 Dollar gestiegen. Die Chancen stehen gut, dass es nun zu einer Erholung kommt, bei der auch das bisherige Hoch dieses Jahres, das bei 97.000 Dollar liegt, wieder überschritten wird. Betrachtet man On-Chain-Daten, zeigen sich aktuell Aktivitäten, die es so noch nie gegeben hat und die ein Hinweis auf eine baldige Rallye am Kryptomarkt sein könnten.

Noch nie haben so viele Langzeithalter verkauft

Auf der Blockchain ist jede Transaktion für jeden zu jeder Zeit öffentlich einsehbar. Einige Plattformen haben sich darauf spezialisiert, diese Daten auszuwerten und Analysten können sie dadurch als leicht verständliche Charts jederzeit abrufen. Die On-Chain-Datenanalyse spielt eine wichtige Rolle, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo sich die Kurse einer Kryptowährung hinentwickeln könnte.

Da Kryptowährungen anders als Unternehmen keine Gewinnzahlen oder Umsätze melden, mit denen man ihren Wert einschätzen könnte, dreht sich hier alles um die Aktivität auf der jeweiligen Blockchain, um ein Verständnis für eine möglichst faire Bewertung zu bekommen. On-Chain-Daten zeigen bei Bitcoin eine Entwicklung, die es so noch nie gegeben hat.

Noch nie haben so viele Langzeithalter ihre Coins verkauft wie in den letzten zwei Jahren. Von Langzeithaltern spricht man ab einer Haltedauer von zwei Jahren und die Daten zeigen, dass die Jahre 2024 und 2025 der längste Zeitraum waren, an dem diese Investoren zusammengerechnet die größte Menge an Coins verkauft haben.

Was auf den ersten Blick wie ein negatives Signal wirken könnte, hat in Wahrheit einen großen Vorteil. Auffällig ist nämlich, dass der Kurs dadurch nicht mehr signifikant gefallen ist und Bitcoin trotz dieser Verkäufe in der Nähe der 100.000 Dollar Marke notiert.

Das bedeutet, dass sehr viele Coins, die noch vor Jahren deutlich günstiger gekauft werden konnten, nun für Preise den Besitzer gewechselt haben, die um den aktuellen Kurs liegen. Die Anzahl derer, die nun auf hohen unrealisierten Gewinnen sitzen, wird also immer kleiner. Damit steigt die Chance, dass ein Großteil dieser Coins nun auch wieder für Jahre in den neuen Händen bleibt, was das Angebot verknappt und eine Kurssteigerung umso wahrscheinlicher macht.

Während die Chancen gut stehen, dass Bitcoin in diesem Jahr ein neues Allzeithoch erreicht, suchen einige Anleger bereits nach Alternativen, die in einer bullishen Marktphase deutlich höhere Renditen einbringen können. Dabei setzen immer mehr Investoren und Analysten auf Bitcoin Hyper ($HYPER).

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Bitcoin Hyper als wichtigster Altcoin 2026?

Bitcoin hat in den letzten Jahren eine beeindruckende Kursentwicklung hingelegt und dennoch ist es aktuell vor allem Ethereum, das immer wieder im Rampenlicht steht, da es zahlreiche Möglichkeiten schafft, die mit Bitcoin nicht realisierbar sind. Zumindest bis jetzt. Mit Bitcoin Hyper wird nämlich eine Layer-2-Lösung geschaffen, die Bitcoin auf ein ganz neues Level heben soll.

Die Layer 2 bringt die Vorteile des Solana-Ökosystems zu Bitcoin und ermöglicht schnelle, günstige Transaktionen und vor allem vollen Zugang zu DeFi-Anwendungen. Wer seine Coins auf die Hyper Chain überträgt, kann dort also auch mit Bitcoin Zinsen durch Lending, Staking und andere DeFi-Anwendungen verdienen, was man bisher nur von neueren Blockchains kennt. Damit könnte nicht nur die Nachfrage nach Bitcoin stark ansteigen, sondern auch nach dem dazugehörigen $HYPER-Token.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Aktuell ergibt sich für Anleger hier eine einmalige Gelegenheit, da der $HYPER-Token derzeit noch im Vorverkauf erhältlich ist und die Nachfrage schon jetzt explodiert. Anleger haben inzwischen fast 31 Millionen Dollar investiert, obwohl der neue Coin noch gar nicht an den Börsen handelbar ist und die Layer 2 noch nicht live ist. Analysten vermuten daher, dass der Kurs nach dem Börsenstart und dem Launch des Mainnets schnell um ein Vielfache steigen könnte.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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