Wir sehen aktuell leichte Gewinnmitnahmen bei Bitcoin, nachdem die jüngste Aufwärtsbewegung etwas an Dynamik verloren hat. Dennoch hält sich der Kurs weiterhin stabil über der Marke von 71.000 US-Dollar – ein Zeichen dafür, dass die Käuferseite bislang nicht vollständig kapituliert. Diese relative Stärke ist bemerkenswert, insbesondere vor dem Hintergrund eines weiterhin intakten mittelfristigen Abwärtstrends.
Denn trotz der Stabilisierung notiert Bitcoin noch immer rund 40 % unter dem Allzeithoch und befindet sich damit definitionsgemäß in einem Bärenmarkt. Genau in dieser Phase positionieren sich erfahrene Marktteilnehmer neu – darunter auch ein Trader, der die Korrektur von 90.000 auf 60.000 US-Dollar frühzeitig antizipiert hatte.
Das Wichtigste im Überblick:
- Dieser Trader sagte den Absturz von 90k auf 60k treffsicher voraus.
- Nun veröffentlicht der Experte erneut eine bärische Prognose.
- Bitcoin Hyper könnte Nachfrage zu Bitcoin bringen und den Zyklus verändern.
Trader-Prognose: Zwischen Relief Rally und weiterem Abwärtsdruck (
Der Trader, der den massiven Abverkauf der vergangenen Monate präzise vorhergesagt hatte, bleibt auch jetzt vorsichtig und sieht die aktuelle Marktphase klar im Kontext eines übergeordneten Abwärtstrends. Seine Analyse basiert insbesondere auf der Betrachtung höherer Zeitrahmen – sowohl auf Monats- als auch auf Wochenbasis.
The author of this piece is our teammate — a legendary trader who predicted the drop from the 90k level to the 60k level. https://t.co/R8qIK3ugCx
— Layergg (@layerggofficial) March 18, 2026
Auf monatlicher Ebene wurde laut seiner Einschätzung der vorherige Aufwärtstrend invalidiert. Entscheidende Kriterien, die zuvor für einen intakten Bullenmarkt gesprochen hatten, wurden mit dem Januar-Close gebrochen. Damit sieht er Bitcoin aktuell in einer klassischen Akkumulations- bzw. Übergangsphase, die historisch mehrere Monate dauern kann. Zwar erkennt er kurzfristig positive Signale – etwa eine bullische Engulfing-Kerze, die den Sell-off im Februar teilweise neutralisiert –, doch für eine nachhaltige Trendwende reicht das aus seiner Sicht noch nicht aus.
— Layergg (@layerggofficial) March 18, 2026
Besonders relevant ist für ihn die Zone zwischen 80.000 und 83.000 US-Dollar auf Wochenbasis. Diese fungiert aktuell als kritischer Widerstand, da hier mehrere technische Faktoren zusammenlaufen: die 20-Wochen-EMA, eine abwärtsgerichtete Trendlinie sowie die obere Begrenzung eines fallenden Kanals. Solange Bitcoin diese Zone nicht klar zurückerobert, bleibt die Struktur für ihn bearish.
Entsprechend skizziert der Trader zwei Szenarien: Im bullischen Fall gelingt ein Wochenschluss über diesem Bereich, was eine schnelle Rückkehr in einen Aufwärtstrend ermöglichen könnte. Deutlich wahrscheinlicher hält er jedoch das bearishe Szenario. In diesem Fall würde die aktuelle Erholung lediglich eine sogenannte Relief Rally darstellen, bevor es zu einem erneuten Test tieferer Unterstützungszonen kommt.
Diese liegen konkret bei 65.000–67.000 US-Dollar sowie darunter bei 58.700–60.200 US-Dollar. In einem extremeren Szenario sieht er sogar einen Rücklauf in den Bereich zwischen 47.000 und 52.000 US-Dollar als möglich an.
Sein Fazit: Die Marktstruktur bleibt fragil. Eine nachhaltige Trendwende benötigt Zeit – und vor allem klare technische Bestätigung über den entscheidenden Widerständen.
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Neue Nachfrage-Treiber? Warum Bitcoin Layer 2 den Ausblick verändern könnte
Trotz der aktuell eher vorsichtigen Einschätzung betont der Trader selbst, dass sein Szenario keineswegs in Stein gemeißelt ist. Jeder Marktzyklus bringt eigene Dynamiken mit sich – und genau diese können bestehende Modelle schnell obsolet machen. Insbesondere strukturelle Innovationen innerhalb des Ökosystems haben in der Vergangenheit immer wieder für unerwartete Nachfrageimpulse gesorgt. Ein Faktor, der in diesem Kontext zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist die Entwicklung rund um Bitcoin Layer-2-Technologien.
Die grundlegende Idee: Bitcoin wird nicht mehr ausschließlich als „Store of Value“ betrachtet, sondern erhält durch Layer-2-Lösungen zusätzliche Funktionalität. Schnellere Transaktionen, geringere Kosten und vor allem neue Anwendungsfälle – etwa im Bereich DeFi oder Gaming – könnten die Attraktivität des Netzwerks massiv steigern. Sollte sich diese Entwicklung durchsetzen, würde das auch die Nachfrage nach nativen Bitcoins deutlich erhöhen, da diese als Basis-Asset innerhalb dieser Strukturen fungieren.
Ein besonders spannendes Projekt in diesem Bereich ist Bitcoin Hyper. Hier zeigt sich aktuell eine klare relative Stärke, insbesondere im laufenden Presale, bei dem bereits rund 32 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden. Das Konzept wirkt durchdacht: Bitcoin Hyper kombiniert die Sicherheit und Reputation von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Entwicklerfreundlichkeit der Solana Virtual Machine. Ziel ist es, gezielt neue Entwickler ins Bitcoin-Ökosystem zu ziehen und damit eine völlig neue Innovationsdynamik auszulösen.
Gerade diese Verbindung könnte ein entscheidender Hebel sein. Während Bitcoin traditionell eher träge in der Weiterentwicklung war, bringt Solana genau die Infrastruktur mit, um skalierbare und performante Anwendungen zu ermöglichen. Die Kombination aus beiden Welten schafft somit ein Setup, das sowohl institutionelle Investoren als auch Entwickler anspricht.
Für Anleger ergibt sich daraus eine interessante Ausgangslage: Der Einstieg ist aktuell noch vergleichsweise günstig möglich, während gleichzeitig bereits erste Buchgewinne entstehen können – auch durch eine attraktive Staking-Rendite von rund 37 % APY.
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