Bitpanda ist einer der führenden europäischen Kryptobroker und ein Wiener FinTech-Unternehmen, das seit seiner Gründung 2014 den Zugang zu digitalen Assets, Edelmetallen, ETFs, Aktien und mehr für Millionen von Anlegern vereinfacht. Bitpanda hat sich mittlerweile von einer reinen Krypto-Plattform zu einem umfassenden Investment-Hub entwickelt, auf dem traditionelle Wertpapiere und Kryptowährungen unter einem Dach handelbar sind.
Passend zum 39. Geburtstag von Mitgründer und langjährigem CEO Eric Demuth gibt es ein spektakuläres neues Feature. Auf Bitpanda treffen nun Aktien und Krypto noch enger aufeinander, indem Nutzer Aktien, ETFs und Kryptowährungen gemeinsam in einer App verwalten und handeln können. Dies ist ein Meilenstein, auf den Demuth selbst in den sozialen Medien wiederholt hingewiesen hat und auf den er sich in der Vergangenheit besonders gefreut hat. Echte Aktien kommen zu Bitpanda.
Das Wichtigste im Überblick:
- Bitpanda entwickelt sich von Kryptobroker zu umfassender europäischer All-in-One-Investmentplattform.
- Ab 29. Januar startet Handel mit über 10.000 Aktien und ETFs.
- Nutzer handeln Aktien und ETFs bereits ab 1 Euro pro Trade.
- Sparpläne für über 8.000 Aktien und 2.500 ETFs sind provisionsfrei verfügbar.
- Bitpanda vereint Krypto, Aktien, ETFs und Edelmetalle in einer App.
- Das Unternehmen plant einen möglichen IPO 2026 an der Frankfurter Börse.
- Bitpanda folgt dem Trend, wie Coinbase zur umfassenden Finanzplattform zu werden.
Bitpanda startet Aktienhandel
Das Wiener Fintech Bitpanda und einer der größten europäischen Krypto-Broker mit über sieben Millionen Nutzern hebt das Angebot auf ein neues Level: Ab dem 29. Januar geht der Handel mit echten Aktien und ETFs live und erweitert damit das Portfolio über Kryptowährungen, Edelmetalle und andere digitale Assets hinaus.
Mit dem Launch können Anleger mehr als 10 000 Aktien und ETFs ab 1 Euro pro Trade handeln. All das erfolgt transparenter und provisionsfrei, wie kürzlich angekündigt wurde. Dieser Schritt markiert nicht nur eine funktionale Erweiterung, sondern auch eine strategische Positionierung. Bitpanda verwandelt sich zunehmend in eine hybride Investment-Plattform. Auf dieser sind traditionelle Finanzprodukte und digitale Vermögenswerte unter einem Dach verfügbar.
Bereits vor einigen Tagen hatte Bitpanda über seinen offiziellen Twitter-Account erklärt, dass „ein neues Kapitel beginnt“.
Investing redefined.
21.1
A new era begins. pic.twitter.com/VPIbVGn3mC— Bitpanda (@Bitpanda_global) January 15, 2026
Ergänzend zu dieser Ankündigung hat Bitpanda nun auch die konkreten Details zum Start veröffentlicht: Ab dem 29.01.können Nutzer über 10.000 Aktien und ETFs handeln – bereits ab 1 Euro pro Trade und ohne versteckte Gebühren. Möglich sind sowohl der Kauf ganzer Aktien als auch von Bruchteilen, was den Einstieg besonders niedrigschwellig macht. Zusätzlich lassen sich Sparpläne für mehr als 8.000 Aktien und 2.500 ETFs provisionsfrei automatisieren. Damit positioniert sich Bitpanda endgültig als umfassende Investment-App. Hier werden Krypto, Aktien, ETFs und Edelmetalle in einer einzigen, intuitiven Oberfläche zusammengeführt.
Bitpanda IPO-Pläne: Frankfurt im Fokus
Bitpanda bereitet sich aktuell auf einen Börsengang vor, der eine neue Wachstumsphase einleiten soll. Nach mehreren Berichten plant das Unternehmen einen IPO an der Frankfurter Börse bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2026. Dieser könnte womöglich sogar schon im ersten Quartal stattfinden. Das Ziel ist es, sich dort mit einem Unternehmenswert von rund 4 bis 5 Milliarden Euro zu platzieren – was Bitpanda zu einem der größten europäischen FinTech-IPOs der jüngeren Zeit machen würde.
Bitpanda has announced a shift beyond its crypto-only roots, expanding its “Universal Exchange” model to offer 24/7 trading across stocks, ETFs, and digital assets on a single platform.
The company is targeting a Frankfurt IPO in the first half of 2026 as it positions itself as… pic.twitter.com/EIJri0fVZI
— CryptoMoses (@realcryptomoses) January 21, 2026
Das Wiener Unternehmen hat große Investmentbanken wie Goldman Sachs, Citigroup und Deutsche Bank mandatiert, um den komplexen IPO-Prozess vorzubereiten und die Platzierung strategisch auszurichten. Die Entscheidung für Frankfurt fiel nach eigenen Angaben bewusst: Die Plattform hatte zuvor eine mögliche Notierung in London verworfen und stattdessen Deutschland als bevorzugten Standort gewählt, da dort tendenziell höhere Marktliquidität und regulatorische Rahmenbedingungen gegeben sind.
Bitpanda selbst bestätigte, dass ein Börsengang eine der strategischen Optionen sei, betont aber zugleich, dass Timing und finale Struktur noch nicht endgültig festgelegt seien.
Bitpanda, Coinbase und Co.: Krypto-Unternehmen expandieren weiter
Ein Blick in die USA zeigt, dass Bitpanda mit dieser Strategie keineswegs allein ist. Auch der amerikanische Marktführer Coinbase hat sich in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt von einer reinen Kryptobörse zu einer deutlich breiter aufgestellten Finanzplattform entwickelt. Neben dem klassischen Handel mit Kryptowährungen bietet Coinbase vieles mehr. Heute gehören unter anderem institutionelle Verwahrung, Prognosemärkte, Aktienhandel, eigene Wallet-Lösungen und Co. zum Angebot.
Der Trend ist klar erkennbar. Ehemalige Krypto-Only-Unternehmen wollen sich als All-in-One-Finanzplattformen positionieren, um Nutzer langfristig in einem geschlossenen Ökosystem zu halten. Genau in diese Richtung bewegt sich nun auch Bitpanda mit der Integration von Aktien und ETFs. Der Wettbewerb verlagert sich damit weg vom reinen Krypto-Handel.
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