Der Kryptomarkt steht in dieser Woche unter spürbarem Verkaufsdruck, sodass der September voraussichtlich schwach ausklingen dürfte. Bitcoin verliert auf Wochensicht rund 5 Prozent und konsolidiert aktuell bei etwa 111.000 US-Dollar – damit liegt der Kurs bereits rund 13.000 US-Dollar unter dem jüngsten Rekordhoch.
Dennoch könnte die laufende Korrektur eine attraktive Einstiegschance darstellen. Mehrere Analysen bewerten Bitcoin derzeit als günstig und halten weiteres Aufwärtspotenzial im laufenden Zyklus für realistisch.
Das Wichtigste im Überblick:
- Der Kryptomarkt erlebt im September deutlichen Verkaufsdruck, Bitcoin korrigiert spürbar.
- Der MVRV-Z-Score liegt aktuell bei −0,3 und signalisiert Unterbewertung.
- Historisch markierten ähnliche Werte oft günstige Phasen für mittelfristige Kursanstiege.
- Analysten sehen den Marktpreis nahe „fair value“ ohne Überhitzungstendenzen.
- Institutionelle Investoren sprechen von asymmetrischem Aufwärtspotenzial durch anhaltende Skepsis.
- Bitcoin Hyper erweitert mit Layer-2-Technologie Funktionalität, Skalierbarkeit und Anwendungsvielfalt.
- Der Presale von Bitcoin Hyper erreicht fast 20 Millionen Dollar und wächst weiter.
Bitcoin: MVRV-Z-Score signalisiert günstige Bewertung – jetzt antizyklisch einsteigen?
Ist Bitcoin bei 111.000 US-Dollar immer noch zu teuer oder eher günstig? Diese Frage ist naturgemäß schwer zu beantworten.
Der Krypto-Analyst Axel Adler Jr verweist bei dieser Frage auf den MVRV Z-Score. Dieses Verhältnis setzt die aktuelle Marktkapitalisierung von Bitcoin ins Verhältnis zur realisierten Marktkapitalisierung, also dem Preis, zu dem die meisten Coins zuletzt bewegt wurden. Durch die zusätzliche Anpassung an die historische Volatilität entsteht ein Indikator, der zuverlässig Über- oder Unterbewertungen anzeigt.
Aktuell liegt der Score mit einem Wert von −0,3 in der sogenannten Basiszone. Das bedeutet, dass sich der Marktpreis nahe am „fairen“ Wert bewegt und kein überhitztes Umfeld vorliegt. Historisch gesehen wurden solche Niveaus oft in Phasen erreicht, in denen Bitcoin mittelfristig Aufwärtspotenzial entwickelte. Der Markt wird nicht als überteuert wahrgenommen, sondern neutral bis leicht günstig bewertet.
Adler deutet damit an, dass Anleger hier eine Gelegenheit erkennen könnten. Denn während überkaufte Zonen meist Korrekturen ankündigen, signalisiert die aktuelle Position des Indikators eine solide Ausgangslage. Sollte die Nachfrage in den kommenden Monaten anziehen, könnte der jetzige Bereich als attraktives Einstiegsfenster fungieren.
MVRV Z-Score (365D) has dropped to the base zone and holds at −0.3 with a downward bias.
This means that market capitalization is trading close to "fair" value relative to realized price adjusted for annual volatility: there is no overheating, valuation is… pic.twitter.com/AH229s9L2e
— Axel 💎🙌 Adler Jr (@AxelAdlerJr) September 25, 2025
Antizyklische Chance bei Bitcoin?
Doch der hiesige Analyst ist mit dieser Auffassung nicht alleine. Der folgende institutionelle Investor verweist nämlich jüngst auf ein zentrales Prinzip erfolgreicher Strategien: Die größten Gewinne entstehen dort, wo eine These gegen den Konsens steht und sich später dennoch bestätigt. Auf Bitcoin übertragen bedeutet dies, dass der Markt mit einer Gesamtkapitalisierung von rund 2 Billionen US-Dollar noch immer vergleichsweise klein im Verhältnis zu globalen Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder Anleihen ist.
“Your biggest winners as an investor are the ideas where you're both contrarian and right.”
Bitcoin is just ~$2T, a small slice of global assets. Persistent disagreement about its value implies asymmetric upside if the thesis is correct.
[@Avik on Scarce Assets] pic.twitter.com/4IzBzsnoUk— Onramp (@OnrampBitcoin) September 24, 2025
Die anhaltende Uneinigkeit über den inneren Wert von Bitcoin ist dabei entscheidend. Viele institutionelle Akteure bleiben skeptisch, während Befürworter auf Knappheit, Dezentralität und zunehmende Akzeptanz setzen. Genau dieses Spannungsfeld sorgt für ein asymmetrisches Chancen-Risiko-Verhältnis: Sollte sich die These etablieren, dass Bitcoin als knappes digitales Asset dauerhaft im globalen Finanzsystem verankert wird, wäre das Aufwärtspotenzial enorm.
Nächste Neubewertung dank Bitcoin-Layer-2?
Bitcoin zeigt nach mehreren Indikatoren derzeit eine günstige Bewertung. Das aktuelle Kursniveau liegt unter dem historischen Durchschnitt, was Spielraum für eine Neubewertung eröffnet. Sollte sich der Markt wieder in Richtung dieses Mittelwerts bewegen, könnte dies Aufwärtspotenzial freisetzen. Zusätzlich gewinnt das Ökosystem durch Bitcoin-Layer-2-Technologien an Funktionalität, wodurch neue Anwendungsfelder entstehen. Diese Entwicklungen stärken die Nachfrage und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer strukturellen Neubewertung.
Der aktuelle Presale von Bitcoin Hyper entwickelt sich zu einem der größten Ereignisse im Marktsegment. Mit fast 20 Millionen US-Dollar eingesammeltem Kapital zeigt sich, dass die Kombination aus etabliertem Fundament und technologischem Fortschritt bei Investoren großen Zuspruch findet. Das Projekt verfolgt den Anspruch, Bitcoin aus der Rolle des bloßen Wertspeichers zu befreien und in ein multifunktionales Netzwerk zu überführen. So möchte die Layer-2 ein vielseitiges Ökosystem begründen.
Die Grundlage bildet eine Layer-2-Architektur, die auf die Effizienz und Skalierbarkeit setzt, welche Bitcoin bislang fehlten. Während Ethereum mit Smart Contracts und Solana mit hoher Geschwindigkeit Maßstäbe gesetzt haben, blieb Bitcoin lange auf Zahlungen und Sicherheit beschränkt. Frühere Entwicklungen wie Lightning konnten zwar Teilerfolge vorweisen, erreichten jedoch keine flächendeckende Nutzung. Hier will Bitcoin Hyper mit einer innovativen Kombination aus Geschwindigkeit, geringen Kosten und leichter Anwendungsintegration ansetzen. Dafür wird der folgende Ansatz verfolgt.
Maßgeblich ist dafür die Implementierung der Solana Virtual Machine, die Entwicklern einen vertrauten Zugang zu neuen Anwendungen ermöglicht. Ergänzt wird dies durch eine Canonical Bridge, die Bitcoin direkt ins Hyper-Netzwerk bringt. So entsteht ein Umfeld, in dem BTC als Wrapped Assets mit zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten genutzt werden können. Der Token HYPER spielt eine Schlüsselrolle: Er fungiert als Treibstoff für das Netzwerk, regelt Governance-Prozesse und bietet durch Staking hohe Ertragschancen.
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Wer HYPER erwerben will, ruft die offizielle Presale-Website auf, koppelt die eigene Wallet und führt den Tausch mit ETH, BNB, USDT oder USDC durch. Der Preis steigt stufenweise, wodurch frühe Investoren bereits jetzt erste Buchgewinne sichern können.
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