Kann man mit einer kleinen Summe im Kryptomarkt tatsächlich enorme Gewinne erzielen? Genau dieser Frage geht derzeit ein deutschsprachiger Krypto-Experte in einem öffentlichen Trading-Experiment nach. Vor rund zwei Monaten startete die Challenge mit lediglich 500 Euro Startkapital. Das Ziel klang bewusst extrem: Aus den 500 Euro sollen langfristig 50.000 Euro werden.
Was anfangs eher als unrealistischer Selbstversuch gedacht war, entwickelt sich inzwischen jedoch überraschend erfolgreich. Nach mittlerweile acht Teilen der Challenge liegt das Depot des Experten von Rundumbitcoin bereits bei rund 3.600 US-Dollar. Das entspricht einer Rendite von über 600 Prozent in nur zwei Monaten.
Das Wichtigste im Überblick:
- Das Trading-Experiment eines Krypto-Experten brachte aus 500 Euro bereits rund 3.600 US-Dollar hervor.
- Die Strategie basiert hauptsächlich auf News-Trading statt klassischer Chartanalyse.
- Der Trader setzt bewusst auf wenige Positionen und versucht Overtrading zu vermeiden.
Über 600 Prozent Rendite in nur zwei Monaten
Der Krypto-Analyst erklärte mehrfach, dass er selbst nicht erwartet hätte, dass die Challenge derart erfolgreich verlaufen würde. Gerade im volatilen Kryptomarkt seien extreme Gewinne zwar möglich, in der Realität würden viele Trader jedoch langfristig Kapital verlieren.
Umso bemerkenswerter sind die bisherigen Zahlen. Bereits im vorherigen Update lag das Portfolio bei über 3.200 US-Dollar. In den vergangenen anderthalb Wochen kamen weitere Gewinne hinzu, wodurch das Depot nun auf rund 3.600 US-Dollar angewachsen ist.
Besonders ungewöhnlich: Laut eigener Aussage endete bisher jedes einzelne Update der Serie mit einem höheren Kontostand als zuvor. Genau das sei im Trading eigentlich eher die Ausnahme als die Regel.
Geopolitik und News als Grundlage der Strategie
Anders als viele klassische Trader konzentriert sich der Analyst nicht primär auf Chartmuster oder technische Indikatoren. Stattdessen setzt er hauptsächlich auf sogenanntes News-Trading.
Dabei werden Positionen gezielt rund um wichtige Ereignisse eröffnet. Dazu zählen etwa geopolitische Entwicklungen, Börsenlistings oder plötzliche Marktbewegungen nach bedeutenden Nachrichten.
Ein besonders erfolgreicher Trade entstand zuletzt rund um den Ölpreis. Nachdem geopolitische Spannungen den Ölpreis zeitweise auf über 113 Dollar steigen ließen, eröffnete der Trader eine Short-Position. Wenige Tage später fiel der Preis deutlich zurück, wodurch ein Gewinn von rund 120 US-Dollar erzielt werden konnte.
Auch bei Kryptowährungen gelangen profitable Positionen. Besonders erfolgreich verlief ein Trade auf den Coin LAB. Dort wurde ein deutlicher Kursrückgang erwartet, der anschließend tatsächlich eintrat. Die Position brachte laut eigenen Angaben rund 174 US-Dollar Gewinn.
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Nicht jeder Trade funktioniert
Trotz der starken Gesamtperformance betont der Krypto-Experte immer wieder, dass nicht jede Position erfolgreich verläuft. Zuletzt wurde beispielsweise eine Long-Position auf Injective nach einem Binance-US-Listing mit einem Verlust geschlossen.
Genau diese Transparenz sei Teil der Challenge. Ziel sei es nicht, unrealistische Erfolgsversprechen zu machen, sondern zu zeigen, wie Trading tatsächlich funktioniert – inklusive Fehleinschätzungen und Verlusttrades.
Gleichzeitig verweist der Trader darauf, dass Disziplin eine entscheidende Rolle spiele. Statt permanent Positionen zu eröffnen, würden teilweise über mehrere Tage hinweg gar keine Trades eingegangen. Dadurch soll vor allem sogenanntes Overtrading vermieden werden.
Gewinne werden teilweise abgesichert
Da das Portfolio inzwischen deutlich angewachsen ist, wurden bereits erste Auszahlungen vorgenommen. Dadurch soll verhindert werden, dass bei einer größeren Korrektur wieder das gesamte Kapital verloren geht.
Laut eigener Aussage hätte er ursprünglich sogar damit gerechnet, dass das Experiment komplett scheitern könnte. Umso überraschender seien die bisherigen Ergebnisse.
Die Challenge sorgt inzwischen auch deshalb für Aufmerksamkeit, weil sämtliche Trades öffentlich dokumentiert werden. Innerhalb der eigenen Skool-Community werden Positionen in Echtzeit geteilt, inklusive ausführlicher Begründungen und Analysen, sodass Mitglieder selbst entscheiden können, ob sie die Trades ebenfalls eingehen wollen.
Ob aus den ursprünglich 500 Euro tatsächlich irgendwann 50.000 Euro werden können, bleibt weiterhin offen. Klar ist jedoch bereits jetzt: Das Experiment entwickelt sich deutlich erfolgreicher, als viele Beobachter erwartet hätten.
Mit Liquid Chain höhere Renditen möglich?
Während der Experte inzwischen über 600 % Rendite in 2 Monaten erzielt hat, gibt es auch immer wieder Altcoins am Kryptomarkt, die eine solche Performance noch weit übertreffen können. Aktuell überschlagen sich vor allem bei Liquid Chain ($LIQUID) die Prognosen der Analysten, wobei einige einen Kursanstieg um weit mehr als das 20-fache für möglich halten.
Mit Liquid Chain entsteht eine Layer-3-Lösung, die die Liquidität verschiedener Blockchains wie Ethereum, Solana und Bitcoin bündeln soll. Dadurch werden DeFi-Anwendungen effizienter und die Nutzererfahrung deutlich verbessert. Der dazugehörige $LIQUID-Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf, wodurch sich für Anleger eine einmalige Gelegenheit ergibt, noch vor dem Börsenlisting zum günstigen Fixpreis einzusteigen.
Schon während des Presales wird der Tokenpreis mehrfach erhöht, was frühen Käufern schon einen ersten Buchgewinn bis zum Launch einbringt. Da die Nachfrage schon jetzt extrem hoch ist, rechnen einige Analysten mit einer Kursexplosion nach dem Börsenlisting.
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