Am Kryptomarkt sind die Bullen los. Bitcoin hat Anfang der Woche ein neues Allzeithoch erreicht und auch Ethereum hat die Marke von 4.700 Dollar kurzzeitig überschritten. Damit rückt auch für die zweitgrößte Kryptowährung der Welt ein neues Allzeithoch in greifbare Nähe. Allerdings wird die Zeit für den aktuellen Bullrun knapp, wenn man den technischen Analysten glaubt. Wer an den 4-Jahres-Zyklen festhält, geht davon aus, dass es schon bald zu einem Bärenmarkt kommen wird. Finanzexperten sind dabei aber ganz anderer Meinung.

4-Jahres-Zyklus endet

Am Kryptomarkt spricht man häufig von 4-Jahres-Zyklen. Alle vier Jahre findet das Bitcoin Halving statt und die Kurse sind bisher in den anderthalb Jahren davor und anderthalb Jahren danach stark gestiegen. Darauf folgte dann ein Bärenmarkt, der über ein Jahr gedauert hat. In diesem Bärenmarkt sind die Kurse um 60 – 80 % eingebrochen. Weil es bisher immer so war, erwarten die meisten Anleger, dass es auch diesmal wieder so sein wird.

Der Analyst Rekt Capital weist seine Community auf X darauf hin, dass Bitcoin nun in seine dritte und letzte Preisfindungsphase in diesem Bullrun eintreten dürfte. Danach geht es seiner Meinung nach wieder bergab. Dabei wird schon deutlich, dass man sich die 4-Jahres-Zyklen zurechtbiegt, wie man es braucht, denn eigentlich wäre der Peak jetzt schon erreicht, wenn man an dieser Idee festhalten würde. Technische Analyse ist aber, wenn überhaupt, eben höchstens die halbe Miete. Die Bitcoin-Prognosen der Finanzexperten fallen ganz anders aus.

Citibank optimistisch

Wer sich nur auf Charts verlässt, läuft Gefahr, Fundamentaldaten außer Acht zu lassen. Genau das ist aktuell am Kryptomarkt zu beobachten. Immer wieder hört man, dass die Rallye bald endet. Dabei sind echte Experten, die sich nicht nur auf die Charts verlassen, ganz anderer Meinung. Bei der Citibank geht man beispielsweise davon aus, dass der Krypto-Bullrun auch im Jahr 2026 weiterlaufen wird.

Man darf nicht vergessen, dass die früheren Zyklen in erster Linie noch auf der Spekulation von Privatanlegern basierten. Inzwischen sind es institutionelle Investoren, die Bitcoin kaufen und eher langfristig orientiert sind. Der langfristige Optimismus ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die USA gerade dabei sind, alles auf diese Karte zu setzen.

Die aktuellen Entwicklungen, die die USA zum Krypto-Zentrum der Welt machen sollen, sind nicht von kurzer Dauer. Diese Bemühungen werden nicht im Sand verlaufen, nur weil frühere Zyklen nach 4 Jahren geendet haben. Damit stehen die Chancen gut, dass es für Bitcoin auch im kommenden Jahr weiter bergauf geht, wovon auch zahlreiche Altcoins profitieren dürften. Einer davon ist Bitcoin Hyper ($HYPER).

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Mehr Rendite mit Bitcoin Hyper?

Dem Kryptomarkt dürften noch goldene Zeiten bevorstehen. Davon profitiert nicht nur Bitcoin, sondern auch viele neue Kryptowährungen, die in diesem bullishen Marktumfeld durch die Decke gehen können. Eine davon ist Bitcoin Hyper mit dem $HYPER-Token. Bitcoin Hyper entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin mit den Vorteilen neuerer Blockchains ausstatten soll. Das bedeutet schnelle, günstige Transaktionen und Zugang zu DeFi-Anwendungen, sodass man auch auf Bitcoin bald Zinsen verdienen kann.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Im Zentrum der Layer 2 steht der $HYPER-Token, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist. Schon jetzt explodiert die Nachfrage, obwohl der Coin noch gar nicht an den Börsen handelbar ist, sodass inzwischen fast 23 Millionen Dollar umgesetzt wurden. Das führt Analysten zu der Annahme, dass $HYPER schnell zu den Top Coins aufsteigen könnte, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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