Der Kryptomarkt bleibt angespannt, und auch XRP bleibt von den aktuellen Turbulenzen nicht verschont, im Gegenteil: alleine innerhalb der vergangenen 24 Stunden büßte der Ripple Coin 5,9 Prozent an Wert ein, und notiert am Montagvormittag bei 2,82 US-Dollar. Immer mehr fragen sich aktuell: Sollte man Ripple kaufen, oder eher verkaufen?
Im heutigen Krypto News Live-Ticker werfen wir einen detaillierten Blick auf XRP sowie die wichtigsten Trends und Entwicklungen. Mit dabei: aktuelle Ripple Prognosen namhafter Marktbeobachter.

Mehrheit bleibt mit Ripple Prognose bullish – doch News bereiten Anlegern auch Sorgen
Neben dem Fokus auf XRP berichten wir in regelmäßigen Abständen auch über weitere Altcoins, die zu Wochenbeginn besonders beliebt sind, und bei denen sich sogar eine Rallye abzeichnen könnte, so die Vermutung einiger. Hierzu zählen etwa neue Kryptowährungen wie Bitcoin Hyper (HYPER), die unter anderem auf Social Media viral zu gehen scheinen, und denen einige ein großes Aufwärtspotenzial zutrauen.
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XRP-Stimmung auf Polymarket: Kaum Vertrauen für den Tag – aber langfristige Hoffnung bleibt
Auf der Prognoseplattform Polymarket glauben aktuell lediglich rund 1 % der Teilnehmer daran, dass XRP den heutigen Tag mit einem Kursplus abschließt. Die kurzfristige Erwartungshaltung bleibt damit klar negativ.
Deutlich optimistischer fällt hingegen der Blick auf das Gesamtjahr aus: 44 % der Nutzer halten es für möglich, dass XRP bis Ende 2025 ein neues Allzeithoch erreicht. Die Daten deuten auf ein geteiltes Marktbild hin – kurzfristige Zurückhaltung trifft auf mittel- bis langfristige Zuversicht.
Neben XRP rückt Pepenode ins Rampenlicht – Social-Media-Daten deuten auf wachsendes Interesse hin
Während XRP derzeit wieder verstärkt im Fokus steht, zieht auch ein neuer Token Aufmerksamkeit auf sich: Pepenode. Aktuelle Auswertungen von Social-Media-Aktivitäten zeigen eine deutliche Zunahme an Erwähnungen, Interaktionen und Diskussionen rund um das Projekt.
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Kryptowährungen sind volatil. Ihr Kapital ist in Gefahr.
Ripple Prognose: ChatGPT über mögliche XRP-Szenarien bis Jahresende 2025
XRP notiert aktuell bei 2,82 US-Dollar. Bis zum Jahresende sind unterschiedliche Entwicklungen denkbar. Ich habe ChatGPT um eine nüchterne Einschätzung gebeten – herausgekommen sind drei Szenarien mit klaren Kursbereichen.
Im Basisszenario bleibt der Markt weitgehend stabil. Ripple setzt seine Entwicklung fort, ohne größere Impulse. Der Kurs bewegt sich bis Jahresende zwischen 2,90 und 3,10 US-Dollar.
Im optimistischen Szenario spielt Ripple regulatorisch und technologisch seine Stärken aus. Positive Marktstimmung und neue Partnerschaften treiben XRP auf 4,50 bis 5,00 US-Dollar.
Im negativen Fall dominieren Unsicherheiten und Rückschläge – sei es juristisch oder marktbedingt. Der Kurs könnte auf 1,80 bis 2,20 US-Dollar zurückfallen.
Damit wird deutlich: die KI ist in ihrer XRP Prognose deutlich konservativer, als zahlreiche Analysten, die teilweise sogar noch eine Jahresendrallye auf bis zu 10 US-Dollar und mehr für möglich halten. Die Frage, ob man seine Krypto Wallet mit XRPs bestücken sollte, wird also weiterhin kontrovers diskutiert werden.
Whale-Transfers und Analystenstimmen: XRP sorgt für Gesprächsstoff – bullish trotz Markt-Skepsis
Nicht alle Stimmen im Markt sind aktuell von Pessimismus geprägt. Gleich zwei Großtransaktionen haben in den letzten Stunden für Aufmerksamkeit gesorgt: Laut On-Chain-Dienst Whale Alert wurden zunächst 135,54 Millionen XRP im Wert von rund 397 Millionen US-Dollar zwischen anonymen Wallets verschoben. Kurz darauf folgte eine weitere Überweisung über 141,81 Millionen XRP – dieses Mal im Gegenwert von 415,62 Millionen US-Dollar. Beide Transaktionen liefen außerhalb bekannter Börsenstrukturen.
Parallel dazu zeigt sich auch der Krypto-Analyst AltcoinBale optimistisch. In einem Beitrag auf X schreibt er von einer möglichen „generationsübergreifenden Vermögensexplosion“ durch die Integration von XRP – ohne allerdings Details zu nennen.
Fakt ist: Während viele Anleger derzeit vorsichtig agieren, gibt es offenbar Akteure, die weiter an das langfristige Potenzial von XRP glauben, ihre Krypto Prognose sogar nach oben anpassen – und entsprechend handeln.
Suchinteresse an Ripple sinkt – kaum Impulse für XRP in Deutschland
Das relative Suchvolumen bei Google für Ripple ist zuletzt weiter gefallen. Der Trend-Score notiert aktuell bei 11, nach 15 in der Vorwoche – beide Werte liegen im sehr niedrigen Bereich.

Indes zeigen Google-Daten, dass das Suchvolumen für neue Coins wie den Maxi Doge Token sprunghaft angestiegen ist.
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XRP im Oktober vor Weichenstellung – Spot-ETF im Fokus
Der Oktober könnte für Ripple zu einem Schicksalsmonat werden. Die US-Börsenaufsicht SEC entscheidet in den kommenden Wochen über mehrere Anträge für einen Spot-XRP-ETF. Analysten sprechen von einem möglichen Durchbruchsmoment – oder einer ebenso großen Enttäuschung, sollten Genehmigungen ausbleiben. Im Fall der Bitcoin ETFs und auch Ethereum waren die Auswirkungen zumindest gewaltig.
Ein solcher ETF könnte frisches Kapital in Milliardenhöhe anziehen und XRP zusätzliche Legitimität verschaffen. Beispiele aus Brasilien und Kanada zeigen, wie groß das Potenzial ist: Dort flossen innerhalb weniger Wochen Dutzende Millionen Dollar in vergleichbare Produkte. Der kanadische 3iQ-Fonds überschritt sogar schon nach einem Monat die Marke von 50 Millionen Dollar.
Noch ist offen, wie die SEC entscheidet. Klar ist jedoch: Für XRP-Anleger bleibt es spannend – der Oktober könnte zur entscheidenden Wegmarke werden.
Trotz Panik: XRP bleibt im Jahresvergleich stark
Bei aller Nervosität, die derzeit den Markt erfasst – ein Blick auf die längere Zeitachse relativiert vieles. Trotz des aktuellen Rücksetzers liegt XRP auf 12-Monats-Sicht noch immer satte 371 Prozent im Plus.
Das zeigt: Kurzfristige Korrekturen ändern nichts daran, dass Ripple im vergangenen Jahr in puncto Performance zu den besten Kryptowährungen gehörte. Anleger sollten daher die aktuelle Lage im Kontext sehen – Volatilität gehört bei XRP nach wie vor zum Tagesgeschäft.

XRP-ETF startet stark – Kurs dennoch unter Druck
Unlängst wurde in den USA der erste XRP-ETF aufgelegt. Mit einem Handelsvolumen von 37,7 Millionen US-Dollar am ersten Tag war es das bislang erfolgreichste ETF-Debüt des Jahres 2025. Eigentlich ein Meilenstein für Ripple – doch der Kurs reagierte anders als erhofft und rutschte deutlich ab.
Institutionelle Anleger nutzten den Börsenstart offenbar eher für Gewinnmitnahmen als für neue Positionierungen. Statt weiterem Aufwärtspotenzial kam es zu einem Abverkauf, der XRP kurzfristig spürbar unter Druck setzte, und die Bitcoin Alternative mitnichten in ein goldenes Licht rückte.
Bitcoin-Maximalist warnt vor XRP-Kollaps
Der bekannte Bitcoin-Maximalist Adam Liverson hat seine Kritik an Ripple verschärft. In einer aktuellen Einschätzung hält er es für möglich, dass XRP langfristig wertlos werden könnte – zumindest im Vergleich zu Bitcoin.
Als zentrales Argument führt er den XRP/BTC-Chart an. Dieser zeigt seit Jahren eine klare Abwärtsbewegung, selbst in Phasen, in denen XRP gegenüber dem US-Dollar Gewinne verzeichnen konnte. Für Liverson ist dies ein Beleg, dass Ripple im direkten Vergleich kontinuierlich Marktanteile verliert.
Sein Kernpunkt: Bitcoin sei als dezentrales, nicht manipulierbares Asset einzigartig und verfüge über Eigenschaften, die kein anderer Coin replizieren könne. XRP dagegen sei in seinen Augen zu stark mit Banken und zentralisierten Strukturen verknüpft. Genau dieser Unterschied mache es unwahrscheinlich, dass Ripple jemals mit Bitcoin gleichziehen oder gar outperformen könne.
Die Einschätzung ist radikal, spiegelt aber eine Sichtweise wider, die unter Maximalisten weit verbreitet ist: Für sie gilt Bitcoin als einzig echter Wertspeicher und unabhängiges Geldsystem. Ob XRP tatsächlich irgendwann in Richtung Null tendiert, bleibt fraglich – doch die anhaltende Schwäche gegenüber Bitcoin ist ein Fakt, den auch Befürworter von Ripple nicht ignorieren können.
Welche Kryptowährung kaufen? Die Frage wird nach wie vor kontrovers diskutiert.
XRP mit Kursverlust – Handelsvolumen schießt dennoch nach oben
Auf 24-Stunden-Sicht hat XRP deutlich an Wert verloren. Dennoch zeigt der Markt ungewöhnliche Dynamik: Das Handelsvolumen legte im selben Zeitraum um satte 98 Prozent zu.
Ein solches Muster – fallender Preis bei gleichzeitig steigender Aktivität – deutet häufig darauf hin, dass größere Marktteilnehmer Positionen umschichten oder kurzfristige Trader verstärkt auf Schwankungen setzen. Für Anleger bedeutet das: Trotz der Verluste bleibt XRP einer der meistbeachteten Altcoins, und die erhöhte Liquidität könnte für anhaltende Volatilität sorgen. Einer der Gründe, weswegen immer mehr Anleger gerade jetzt Ripple kaufen möchten – allen Risiken zum Trotz.
Ripple erholt sich leicht – Anleger bleiben optimistisch
Der XRP-Kurs liegt auf Stundensicht wieder leicht im Plus, aktuell bei +0,4 Prozent. Trotz der jüngsten Rücksetzer zeigen sich Anleger laut der täglichen CoinGecko-Umfrage überwiegend zuversichtlich: 73 Prozent der Befragten rechnen kurzfristig mit einer positiven Entwicklung. Absolute Panik ist damit nicht zu erkennen – das Sentiment bleibt einigermaßen stabil.
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