Bitcoin hat schon seit dem letzten Jahr den Höchststand aus dem Jahr 2021 weit hinter sich gelassen. Bei Altcoins mussten Anleger dagegen deutlich geduldiger sein. Ethereum hat zwar eine beeindruckende Rallye hinter sich, notiert aber auch noch weit unter seinem Allzeithoch und dasselbe gilt für die meisten anderen Top Coins. Viele Anleger haben daher schon gar nicht mehr an eine Altcoin Season geglaubt. Allerdings zeichnet sich aktuell eine Trendwende ab und erste Indikatoren deuten darauf hin, dass es doch nochmal zu einer Altcoin Season kommen könnte.

Suchvolumen explodiert

Um Trends in der Online-Suche zu erkennen, eignen sich vor allem die Google Trends hervorragend. Zwar hat sich die Suche seit ChatGPT stark verändert, dennoch bleibt Google zumindest vorläufig die klare Nummer eins. Und hier zeigt sich aktuell, dass das weltweite Suchvolumen für den Begriff “Altcoins” explodiert.

Die Spitze, die sich hier abzeichnet, übertrifft die aus dem Jahr 2021, was bedeutet, dass heute mehr Suchanfragen für diesen Begriff kommen als damals. Das ist zum einen ein starkes Zeichen, könnte zum anderen aber auch schon den Peak dieser Entwicklung darstellen, sodass Anleger genau abwägen sollten, ob sie nun bereits zu spät zur Party kommen, oder ob sich ein Einstieg aktuell noch lohnt. Zumindest bei den Top Coins.


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Bitcoin-Dominanz sinkt

Aktuell zeigt sich auch, dass die Bitcoin-Dominanz stark gefallen ist. Nicht etwa, weil der Bitcoin-Kurs stark gefallen ist, sondern weil Altcoins zulegen, während Bitcoin stagniert. Das Sommerloch könnte diese Entwicklung noch weiter antreiben. Außerdem hat Bitcoin einen beeindruckenden Lauf hinter sich, sodass eine Konsolidierungsphase auf hohem Niveau keine große Überraschung wäre.


(Bitcoin Dominanz – Quelle: Tradingview)

Allerdings zeigt der Vergleich mit früheren Phasen, in denen die Bitcoin-Dominanz gefallen ist, dass diese Phase nicht länger gedauert hat als aktuell. Zumindest in den letzten anderthalb Jahren nicht. Es sind also gemischte Signale, die sich derzeit in Bezug auf die Altcoin Season breit machen.

Zum einen lässt sich nicht abstreiten, dass es bereits eine starke Outperformance von Altcoins gegeben hat, getrieben von Ethereum und XRP, zum anderen steht dadurch nun die Frage im Raum, ob diese Phase nun so lang anhält wie in früheren Bullruns, bei denen die Bitcoin-Dominanz auf unter 40 % gefallen ist, oder ob es nun schon wieder vorbei ist, wie es im letzten Jahr nach einer so kurzen Phase bereits zu beobachten war.

Sicher ist, dass zumindest Ethereum noch eine große Zukunft vor sich hat, da auch hier institutionelle Investoren langsam auf den Zug aufspringen und Ethereum kaufen. Institutionelle Investoren sind es, die das große Geld in den Markt bringen und an der Bitcoin-Dominanz rütteln können.

Dennoch werden dadurch längst nicht alle Altcoins, die schon 2021 erfolgreich waren, ein neues Allzeithoch erreichen. Vielmehr sind es neuere Altcoins, die in diesem Bullrun Kursentwicklungen hinlegen können, wie es bei Solana, Ethereum, XRP und Co. in früheren Zyklen der Fall war. Allen voran Bitcoin Hyper ($HYPER), der aktuell explodiert.

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Bitcoin Hyper steuert auf 4 Millionen Dollar zu

Während längst nicht alle Altcoins aus dem letzten Bullrun diesmal ein neues Allzeithoch erreichen werden, setzen immer mehr Anleger auf neue, vielversprechende Projekte. Gerade am Anfang, wenn die Bewertung noch nicht so hoch ist, sind Kurssteigerungen von tausenden Prozent durchaus möglich, da dafür auch noch nicht so viel Kapital benötigt wird.

Mit Bitcoin Hyper kommt ein Projekt auf, das das Potenzial hat, den Kryptomarkt für immer zu verändern. Bitcoin-Halter sollen erstmals auch die Möglichkeit bekommen, ihre Coins für DeFi-Anwendungen wie Staking, Lending und Yield Farming zu nutzen, wie es bei neueren Coins wie SOL oder ETH schon lange möglich ist. Möglich wird das durch eine neue Layer 2 Chain, die auf Solana basiert.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Anleger sollen ihre Coins zukünftig auf die neue Layer 2 bridgen können und dort die Vorteile des Solana-Ökosystems nutzen. Neben schnelleren und günstigeren Transaktionen umfasst das eben auch DeFi-Anwendungen. Ein Konzept, das sich als echter Gamechanger erweisen könnte, da Anleger in Zukunft auch mit Bitcoin zusätzliche Renditen in Form von Zinsen erzielen könnten, ohne die Coins zu verkaufen.

Das Konzept zieht die Aufmerksamkeit der Investoren und Analysten auf sich. Innerhalb kurzer Zeit haben Anleger $HYPER-Token im Wert von fast 4 Millionen Dollar in den neuen Coin investiert, obwohl dieser aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und noch gar nicht an den Kryptobörsen gehandelt wird. Analysten gehen daher davon aus, dass der Kurs nach dem Launch schnell um das 20- bis 30-fache steigen könnte.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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