Es sind unsichere Zeiten am Kryptomarkt. Während man in vielen anderen Märkten in diesem Jahr gutes Geld verdienen konnte, ist der Bitcoin-Kurs auf Jahressicht nun sogar noch ins Minus gerutscht. Gleichzeitig feiern Aktienindizes und Edelmetalle regelmäßig neue Höchststände. Das führt viele Anleger zu der Frage, wo sich der Einstieg nun noch lohnt und ob es überhaupt noch Sinn macht, in Bitcoin zu investieren. Ein Experte hat die Antwort.

Bitcoin vergleichsweise günstig

Schaut man sich die Entwicklungen an den Finanzmärkten an, wird schnell klar, dass die Bereitschaft, Geld anzulegen, durchaus gegeben ist. Gold, Silber und andere Edelmetalle brechen Rekorde, Aktienindizes scheinen ungebremst zu steigen, nur der Kryptomarkt kommt nicht hinterher.

Geht es nach dem Experten von Rundumbitcoin, der in der Vergangenheit bereits durch eine hohe Trefferquote überzeugt hat, ist aber genau das ein Vorteil für Bitcoin. Er führt die Seitwärtsbewegung in den letzten Wochen darauf zurück, dass viele Anleger ihre Verluste realisiert haben, um Steuern zu sparen, da andere Assets eben sehr gewinnbringend waren und die Verluste aus dem Kryptobereich hier gegengerechnet werden können.

Das würde bedeuten, dass viele dieser Verkäufe nicht auf Überzeugung beruhen, dass der Kryptomarkt sich nicht mehr lohnt, sondern die Positionen im neuen Jahr schnell wieder aufgebaut werden könnten. Der Analyst wäre nicht verwundert, wenn es daher schon im Januar zu einem deutlichen Kursanstieg kommen würde.

Risiken bei Aktien und Edelmetallen

Der Experte geht in seinem Video auch ausführlich darauf ein, warum der Einstieg beim aktuellen Kursniveau bei Edelmetallen riskant ist, zumindest bei Silber und anderen, die in erster Linie aufgrund der Gold-Rallye gestiegen sind. Auch wenn die Prognosen für Silber beispielsweise weiterhin bullish sind, erwartet der Analyst hier schon bald einen Rücksetzer, da beispielsweise die CME, eine der größten Börsen der Welt, bereits mit strengeren Regeln für Trader auf die Rallye reagiert hat.

Vor allem aber zeigt er die Parallelen zu früheren Silber-Rallyes auf, die auch immer mit einem massiven Kurseinbruch geendet haben. Seiner Meinung nach kann der Silberpreis zwar natürlich noch weiter steigen, nachhaltig ist der Anstieg aber eher nicht und auch das Risiko steht beim aktuellen hohen Kurs in keinem Verhältnis zum möglichen Gewinn.

Die Gold-Rallye hält er dagegen für nachhaltiger und auch der Aktienmarkt würde zwar noch zahlreiche Chancen bieten, allerdings sollten Anleger hier vor allem wegen des KI-Hypes vorsichtig sein. Er kommt zum Entschluss, dass Bitcoin in Bezug auf das Chancen-Risiko-Profil das beste Asset für 2026 sein könnte und erklärt im aktuellen Video einige Gründe, die dafür sprechen. Unter diesen Voraussetzungen könnte auch Bitcoin Hyper ($HYPER) eine massive Rallye hinlegen.
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Noch mehr Renditepotenzial bei Bitcoin Hyper

Während Bitcoin im Jahr 2026 auf 150.000 – 200.000 Dollar steigen könnte, würde das für einige Altcoins einen deutlich stärkeren Anstieg bedeuten. Aktuell gehört vor allem Bitcoin Hyper zu den Favoriten vieler Anleger. Das liegt daran, dass hier eine Layer-2-Lösung entwickelt wird, die Bitcoin um zahlreiche neue Anwendungsfälle und Möglichkeiten erweitern soll.

Auf der Hyper Chain sind Transaktionen deutlich schneller und günstiger als im Bitcoin-Netzwerk und vor allem wird der Zugang zum DeFi-Markt ermöglicht. Das bedeutet, dass Bitcoin vom passiven Wertspeicher zum aktiven Asset wird, das Renditen in Form von Zinsen generieren kann, genau wie man es von $ETH oder $SOL schon lange kennt. Das könnte sich als Gamechanger für den gesamten Markt erweisen.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Der $HYPER-Token bildet das Herzstück der neuen Layer 2 und ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich. Schon jetzt haben Anleger fast 30 Millionen Dollar investiert, weshalb Analysten davon ausgehen, dass der Kurs nach dem Börsenlisting und dem Launch des Mainnets durch die Decke gehen könnte. Viele halten Bitcoin Hyper für einen potenziellen Milliarden Dollar Altcoin, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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