Die Jahresendrallye kommt offenbar auch im Dezember nicht auf. Nachdem schon der Oktober und der November fallende Kurse für Bitcoin, Ethereum, Solana und die meisten anderen Kryptowährungen gebracht hat, scheint sich dieses Bild nun fortzusetzen. Bitcoin ist auf 86.000 Dollar gefallen und auch Solana muss sich dem Druck am Markt beugen. Dabei waren die Prognosen bis vor kurzem noch extrem bullish. Nun sieht es aber stark danach aus, als wäre der Boden erreicht.

Relative Stärke

Schaut man sich die größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung an, wird schnell klar, dass es egal ist, auf welchen Coin man gesetzt hat, die Kurse sind in den letzten 24 Stunden genau wie in den letzten 7 Tagen bei allen Coins gefallen. Allerdings zeigt Solana einmal mehr eine relative Stärke gegenüber dem restlichen Markt.

Während der Bitcoin-Kurs in den letzten 7 Tagen um fast 5 % gefallen ist, trifft es Solana mit 5,5 % etwas härter. Dass Bitcoin hier mit den niedrigsten Verlusten davonkommt, ist aber nichts Neues. Interessant ist aber, dass Ethereum im selben Zeitraum um über 6 % verloren hat, während XRP sogar um mehr als 9 % nachgegeben hat. Solana zeigt dem restlichen Markt gegenüber also relative Stärke.

Bodenbildung wahrscheinlich

Aus charttechnischer Sicht wird deutlich, dass es kein Zufall ist, warum Solana an der aktuellen Marke nicht mehr viel tiefer gefallen ist, während andere Coins höhere Verluste hinnehmen mussten. Im Bereich zwischen 120 und 130 Dollar bildet sich eine starke Supportzone, die nicht nur in den letzten Wochen schon oft gehalten hat, sondern auch in früheren bearishen Phasen des Jahres nicht unterschritten wurde.


($SOL Chart – Quelle: Tradingview)

Aktuell bewegt sich der $SOL-Kurs ziemlich genau in der Mitte dieser Box, sodass es sich aktuell um eine gute Gelegenheit handeln könnte, Solana zu kaufen. Zwar gibt es natürlich auch einige alarmierende Signale am Chart, aber das ist im aktuellen Marktumfeld auch kein Wunder. Bullisher wäre das Setup natürlich, wenn Solana auf 147 Dollar und in weiterer Folge auf 170 Dollar steigen würde, da hier die EMA50- und EMA200-Linien liegen.

Wer aber davon ausgeht, dass sich der Markt nun schon bald vom Schock erholt und mit dem Gedanken spielt, bei den aktuellen Kursen wieder Kryptowährungen zu kaufen, könnte mit Solana allerdings die beste Wahl unter den Top 10 treffen.

Das Einzige, das Anleger aktuell noch abwarten sollten, ist der Zinsentscheid der Bank of Japan. Während einige Analysten davon sprechen, dass die Zinserhöhung aus Japan bereits eingepreist ist, fürchten andere, dass es hier nochmal zu einem Crash kommen könnte.

Sollte das der Fall sein, würde $SOL spätestens im Bereich von 100 Dollar mit hoher Wahrscheinlichkeit nochmal eine Unterstützung antesten, die dann die Trendwende einleitet. Solange hier noch Unsicherheit herrscht, weichen viele Anleger auf Krypto-Presales aus, da es hier bis zur Markteinführung noch keine Kursschwankungen gibt und das Gewinnpotenzial bei vielversprechenden Projekten extrem hoch ist. Vor allem bei Bitcoin Hyper ($HYPER) könnte der Kurs schon bald explodieren.

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Anleger weichen auf Bitcoin Hyper aus

Die Kursschwankungen, die der Kryptomarkt derzeit erfährt, sind für viele Investoren nur schwer auszuhalten. Bei Bitcoin Hyper haben Anleger dagegen noch die Möglichkeit, vor dem Börsenlisting zum günstigen Fixpreis einzusteigen, sodass in dieser Zeit keine Verluste erzielt werden und man sich noch den günstigen Kaufpreis sichert, der nach dem Börsenlisting schnell um ein Vielfaches steigen kann. Hier gibt es sogar noch mehrere Preiserhöhungen bis zum Launch, die frühen Investoren einen ersten Buchgewinn einbringen.


($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)

Bitcoin Hyper entwickelt eine Laye-2-Lösung, die Bitcoin DeFi-fähig machen soll, indem Anleger ihre Coins auf die neue Hyper Chain bridgen und dort für zahlreiche dApps und DeFi-Anwendungen nutzen können. Damit wird Bitcoin vom passiven Asset zum Coin, der aktiv am dezentralen Finanzmarkt eingesetzt werden kann, wie man es von Ethereum oder Solana schon lange kennt.

Das Potenzial, das damit einhergeht, ist enorm, da es Bitcoin unzählige neue technische Möglichkeiten verschafft. Der $HYPER-Token wird dabei für Transaktionsgebühren, Liquiditätspools und vieles mehr auf der Hyper Chain benötigt, weshalb die Nachfrage nach dem Launch des Mainnets schnell stark steigen dürfte, was den Kurs nach dem Börsenlisting schnell in die Höhe treiben könnte.

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Christoph Peterson
Christoph Peterson
Krypto Redakteur

Vor einigen Jahren hat Christoph das Thema Kryptowährungen für sich entdeckt und ist seither leidenschaftlich als Autor und Enthusiast in diesem Bereich aktiv. Sein Interesse gilt vor allem den Themen Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und Security Token Offerings (STOs). Als regelmäßiger Autor... Mehr lesen

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